Qualcomm tritt Open Mobile Alliance bei

Internationale Standards für Mobilfunk angedacht

Damit in Zukunft nicht weniger regionale und unternehmensspezifische "Süppchen" bei der Entwicklung von Mobilfunktechnologien gekocht werden, die letztlich dafür sorgen, dass teure Lokalisierungen und Interoperabilitäten auftreten, wurde mitte Juni 2002 die Open Mobile Alliance gegründet. Nun ist der US-Mobilfunkhersteller Qualcomm zu den knapp 200 Unternehmen hinzugestoßen, die schon in der OMA Mitglieder sind.

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Qualcomm erhofft sich denn auch positive Effekte bei der Integration offener Standards in eigene Wireless-Produkte. Neue Mobilfunkapplikationen sollen beispielsweise MPEG-4, HTML/XML, HTTP, HTTPS, SSL, Bluetooth und GPS unter ein Dach bringen.

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An der Open Mobile Alliance beteiligt sich auch die Open-Mobile-Architecture-Initiative und das WAP Forum bzw. sind darin aufgegangen. Daneben haben das Location Interoperability Forum (LIF), die MMS Interoperability Group (MMS-IOP), die SyncML-Initiative Ltd. und die Wireless-Village-Initiative ihre Zusammenarbeit mit der OMA in einem Memorandum of Understanding in Aussicht gestellt.

Die OMA will für hochwertige und offene Standards und Spezifikationen sorgen, eine Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen fördern und das Bindeglied zu anderen Standardisierungsorganisationen wie der IETF oder dem W3C sein.

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