T-Mobile nimmt WindowsCE-Smartphone ins Programm

Ein Lithium-Polymer-Akku ermöglicht Dauergespräche von bis zu fünf Stunden und hält im Empfangsmodus 180 Stunden ohne Nachladen durch, verspricht T-Mobile, während O2 hier etwas niedrigere Werte angibt. Das könnte daran liegen, dass T-Mobile einen größeren und stärkeren Akku verwendet, denn mit Stromzelle wiegt der MDA bei den Maßen 129,4 x 72,6 x 18,3 mm mit rund 200 Gramm etwa 15 Gramm mehr als der xda.
Die PocketPC 2002 Phone Edition bietet PIM-Anwendungen zur Verwaltung von Terminen, Adressen und Aufgabenlisten wie auch die Pocket-Versionen des Internet Explorer und Outlook zur E-Mail-Bearbeitung. Ferner sind die abgespeckten Pocket-Versionen der Office-Applikationen Word und Excel sowie der Windows Media Player und MSN Messenger enthalten. Eine spezielle Software übernimmt die Telefonfunktionen mit dem Zugriff auf das interne Adressbuch.
T-Mobile legt dem MDA eine USB-Dockingstation nebst Ladegerät, die Synchronisationssoftware ActiveSync, eine Tasche, ein Headset und ein Handbuch bei.
T-Mobile bietet den MDA ab sofort ohne Mobilfunkvertrag für 899,95 Euro an, womit er 50 Euro teurer ist als der xda von O2. Mit einem 24-Monats-Vertrag der Tarifoption GPRS Profi24 oder GPRS Office24 kostet der MDA 599,95 Euro, was wiederum 50 billiger ist als das Pendant bei O2.