Abo
  • Services:

DNSbox: Domainverwaltung ohne Provider

Issociate bietet Domainverwaltung in Eigenregie

Mit der Software DNSbox will die Issociate GmbH i.G. die Domainverwaltung vor allem für kleine Unternehmen und Privatleute vereinfachen. Die DNSbox wird im Internet betrieben und über einen sicheren Zugang konfiguriert.

Artikel veröffentlicht am ,

Beispielsweise soll es die Software erlauben, eine oder mehrere Domains innerhalb von 60 Minuten auf eine andere IP-Adresse umzuleiten und so den Provider zu wechseln. Webspace, Domainregistrierung und Mailserver lassen sich so auf unterschiedliche Anbieter splitten.

Die DNSbox gibt es in der einfachsten Version für zwei Domains ab 9,95 Euro im Jahr, bis zu fünf Domains kosten 19,90 Euro jährlich. Wer größere Mengen an Domains verwalten will zahlt für bis zu 50 Domains ab 41,58 Euro und für bis zu 500 Domains ab 91,58 Euro.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€
  3. (u. a. Fast & Furious 8, Kong: Skull Island, Warcraft - The Beginning, Batman v Superman: Dawn of...

Christian 31. Jul 2002

Hehe - da weiss einer nicht was www.providerdomain.de überhaupt anbietet. ;-) Die bieten...

Ulli 31. Jul 2002

Link vergessen... http://www.hosteurope.de

Ulli 31. Jul 2002

Hallo, wer einen eigenen! Server in CoLocation oder Dedicated hat und vor der...

M. Renz 31. Jul 2002

servus, wennd u alle leistungen zusammenzählst kommst du mit providerdomain billiger weg...

M. Renz 31. Jul 2002

servus, bei providerdomain verwaltet man die DNS einträge mer oder weniger selbst. meiner...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

    •  /