Abo
  • Services:

Neue Version des Opera Composer mit mehr Möglichkeiten

Eigene Opera-Version per Webseite erstellen

Nachdem Opera vor über einem Jahr die Möglichkeit erstmals angeboten hat, online seinen eigenen Browser zu erstellen, um diesen kostenlos verteilen zu können, folgt nun eine überarbeitete Version dieses Dienstes. Damit lassen sich speziell angepasste Versionen von Opera erstellen, um diesen vorkonfiguriert verteilen zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem Opera Composer lassen sich online zahlreiche Optionen des Browsers verändern: Dazu zählt zunächst die Veränderung der Oberfläche durch andere Hintergrundbilder, spezielle Programmknöpfe oder entsprechende Skins. Ferner lassen sich die Einträge in den Lesezeichen, die Einstellungen der E-Mail-Konten sowie bis zu vier Hotlist-Panels nach den eigenen Anforderungen festlegen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim
  2. RI-Solution GmbH, Auerbach

Aber auch das Startbild, das Programm-Icon, die Standard-Sprache, die Startseite oder der in der Fensterleiste erscheinende Name lassen sich verändern. Zudem bestimmt man, ob man eine Version mit oder ohne Java erzeugen möchte. Zudem wählt man, ob der Browser im Mehrfenster-Modus oder als Einzelfenster-Applikation gestartet wird. In der Windows-Fassung kann man bei Bedarf den News-Reader, den E-Mail-Client und den Instant Messenger in der Programmoberfläche verbergen.

Damit können Unternehmen, Universitäten, Schulen aber auch Privatpersonen spezielle Versionen von Opera erzeugen, die den persönlichen Anforderungen entsprechen. Der Dienst steht derzeit für die Windows- und Linux-Versionen des Browsers zur Verfügung. Eine Unterstützung für MacOS gibt es noch nicht. Die so erzeugten Browser-Fassungen enthalten dann natürlich auch die Werbeeinblendungen, die erst nach Registrierung von 39,- US-Dollar verschwinden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 18,99€
  3. ab 225€

Folgen Sie uns
       


LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019)

LG hat auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona das 5G-fähige Smartphone V50 Thinq gezeigt. Passend dazu gibt es eine spezielle Hülle, die sich Dual Screen nennt. Darun befindet sich ein zweites Display, das sich parallel zum normalen Smartphone-Display nutzen lässt.

LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Windenergie: Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
Windenergie
Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten

Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  2. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise
  3. Windenergie Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
Trüberbrook im Test
Provinzielles Abenteuer

Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
Von Peter Steinlechner

  1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
  2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
  3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Operation 13: Anonymous wird wieder aktiv
Operation 13
Anonymous wird wieder aktiv

Mehrere Jahre wirkte es, als sei das dezentrale Kollektiv Anonymous in Deutschland eingeschlafen. Doch es bewegt sich etwas, die Aktivisten machen gegen Artikel 13 mobil - auf der Straße wie im Internet.
Von Anna Biselli


      •  /