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Telekom: Verkauf des TV-Kabelnetzes geht in die zweite Runde

Verbleibende Regionalgesellschaften sollen nur gemeinsam veräußert werden. Die Bieterrunde zum Verkauf des Kabel-TV-Geschäfts der Deutschen Telekom geht in die zweite Runde. Aus den neun eingegangenen Angeboten für die verbliebenen sechs Kabel-TV-Regionalgesellschaften hat die Deutsche Telekom fünf internationale Konsortien ausgewählt. Alle neun eingegangenen Angebote umfassen jeweils mehrere Regionen.
/ Jens Ihlenfeld
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Auf Grund einer überwiegenden Nachfrage nach dem vollständigen Erwerb des Kabel-TV-Geschäfts aller sechs Regionen habe man sich entschieden, nur den Komplettverkauf weiter zu verfolgen. Für die fünf ausgewählten Konsortien schließt sich jetzt die "Due-Diligence-Phase" an. Deren verbindliche Angebote werden bis Ende September erwartet. Auf Basis dieser Angebote soll dann erneut entschieden werden, mit wem weiter verhandelt wird.

Die weitgehend parallele Verhandlungsführung soll der Telekom erlauben, den Verkaufsprozess so voranzutreiben, dass ein schnellstmögliches Verkaufsergebnis erzielt werden kann. Derzeit befinde man sich voll im Zeitplan des im Mai neu gestarteten Verkaufsprozesses, so die Telekom.

Zur Disposition stehen die Regionalgesellschaften in Bayern, Berlin/Brandenburg, Bremen/Niedersachsen, Hamburg/Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz/Saarland und Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen.


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