Abo
  • Services:

aTuner - Neues Optimierungs-Tool für GeForce-Grafikkarten

Keine Unterstützung für Kyro- und Radeon-Grafikkarten geplant

Die 3D-Hardware-Website 3DCenter hat mit aTuner ein neues Tool für die Optimierung von OpenGL- und Direct3D-Treibereinstellungen für GeForce-Grafikkarten veröffentlicht. Es soll bei der Einstellung von Kantenglättung (Anti-Aliasing), angepasster Texturfilterung (anisotropic filtering), Monitor-Synchronisation (VSync) und der Texturschärfe (MIP Map Bias) helfen.

Artikel veröffentlicht am ,

"aTuner" erfordert einen installierten NVidia-Detonator-Treiber ab Version 23.11 mit passender GeForce-Grafikkarte sowie mindestens Windows 98. Windows 95 und NT werden zwar laut dem aTuner-Programmierer Arne Seifert offiziell nicht unterstützt, unter Windows 95 sollte es allerdings trotzdem keine Probleme geben.

Stellenmarkt
  1. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden
  2. umwerk systems GmbH, Rosenheim

Ursprünglich geplant war laut Seifert zwar auch eine Unterstützung von Kyro- bzw. Radeon-Grafikkarten, diese hätte jedoch mehr Schwierigkeiten gemacht als erwartet und sei damit nicht mit dem ansonsten fertigen Programm in Einklang zu bringen gewesen. Deshalb werde aTuner auch in Zukunft nur GeForce-Karten unterstützen - im Zuge der Konzentration auf die GeForce wurden die automatischen Routinen zudem rein auf die Detonator-Treiber zugeschnitten.

Andere "Tweaker" bieten zwar laut 3DCenter mehr, seien dafür aber in der Bedienung nicht so übersichtlich und würden mehr Mausklicks erfordern, um zum Ergebnis zu gelangen. Zudem sollen entdeckte Bugs schnell behoben werden. Die jeweils neue aTuner-Version, aktuell ist die Version 1.1, steht seit kurzem auf 3DCenter.de zum kostenlosen Download bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote

Folgen Sie uns
       


Apple Watch 4 - Fazit

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

Apple Watch 4 - Fazit Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    •  /