Abo
  • Services:

Microsoft sieht in rosige Zukunft

Redmonder erhöhen Forschungsbudget und stellen 5.000 neue Mitarbeiter ein

Bill Gates sieht die langfristigen Aussichten der Technologie-Branche rosig. Dies sagte er jetzt vor einem Publikum von mehr als 300 Finanzanalysten, Investoren und Journalisten auf Microsofts jährlichem Financial Analyst Meeting.

Artikel veröffentlicht am ,

Gates zog eine Zwischenbilanz für die erste Hälfte des Jahres 2002 und gab zugleich einen Ausblick auf die Aktivitäten der nächsten Jahre. Er beschrieb dabei drei Wellen von Software, die im Jahr 2003 veröffentlicht werden sollen. Zur "Now"-Welle zählt er Windows .NET-Server, die Windows Media 9 Series, die Windows XP Media Center Edition, MSN 8, die Windows XP Tablet PC Edition, Windows CE for Smart Displays sowie ein Update von Visual Studio .NET, Xbox Live als auch neue Xbox-Spiele.

Stellenmarkt
  1. Software AG, Darmstadt
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Die "Yukon"-Welle gruppiert sich um ein neues Major-Release des Microsoft-SQL-Servers und bei "Longhorn" geht es um die kommende Windows-Version, die, so Gates, den bisher größten Durchbruch für Informations-Arbeiter bringen soll. Applikationen, Betriebssystem und Web Services sollen darin eng integriert sein.

Gates kündigte zudem an, dass Microsoft seine Mitarbeiterzahl im kommenden Jahr um 5.000 erhöhen wolle. Zudem sollen die Aufwendungen für Microsofts Forschung und Entwicklung im Fiskaljahr 2003 auf 5,2 Milliarden US-Dollar erhöht werden. Das sind mehr als 16 Prozent von Microsofts Nettoumsätzen und entspricht einer Steigerung um 20 Prozent gegenüber 2002.

Dabei will Microsoft verstärkt auf kleine kreative Einheiten in den verschiedenen Abteilungen setzen. Diese Inkubatoren sollen neue Techniken und auch komplett neue Produktgruppen hervorbringen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

Übelkrähe 29. Jul 2002

wieso ausgerechnet M$ offenbar als einziger Gewinner der derzeitigen Krise in der IT...

TheGolem 28. Jul 2002

Die seite ist kein "fake", da sog. "fakes" darauf abziehlen, user auf gutdeutsch gesagt...

thomas 28. Jul 2002

die Seite ist ein Fake. Habe schon öfters davon gelesen

M. Franke 28. Jul 2002

Naja, ich glaub der Seite ja nicht, möchte sogar fast soweit gehen und behaupten, das die...

Michael Czok 28. Jul 2002

Näheres unter www.mslinux.org


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

    •  /