Auch Großbritannien setzt auf Open-Source-Software

Neue Regelungen für Beschaffung im IT-Bereich

Auch die britische Regierung will in Zukunft verstärkt auf Open-Source-Software setzen und legte dazu jetzt eine Open Source Software Policy vor. Damit will man in Zukunft in Lösungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis investieren und Lock-In durch proprietäre IT-Produkte verhindern.

Artikel veröffentlicht am ,

So soll bei der Beschaffung im IT-Bereich in Zukunft ausdrücklich auch Open-Source-Software in Betracht gezogen werden. Auch will die britische Regierung in zukünftigen IT-Entwicklungen ausschließlich auf Lösungen setzen, die offene Standards und Spezifikationen unterstützen.

Zudem werde man erwägen, alle Rechte an bestellter Software oder angepasster kommerzieller Software zu erwerben, wo immer dies wirtschaftlich sinnvoll sei. Auch werde man die Möglichkeit untersuchen, Open-Source-Software zur bevorzugten Nutzungsart für staatlich geförderte Software zu machen.

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Evil Azrael 25. Jul 2002

naja, so ganz der OSS Freak bin ich nur auch wieder nicht. ich bin mehr für "Prüfet...

Stef. Blöker 24. Jul 2002

Die Meldung soll wohl wieder den OS-Freunden ihr Herz aus der Hose holen. Hier aber zur...

Andreas Kvapil 24. Jul 2002

Deucht mich gut. Man denke und erfinde weitere lustige Beispiele:) Gruss aus der Schweiz...

HeNRieTTa 24. Jul 2002

Yeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeees! Weiter so!



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