Abo
  • Services:

Cinema 4D jetzt als modulares System

Release 8 mit beschleunigter Rendering-Engine

Auf der Siggraph im texanischen San Antonio zeigt Maxon die Version 8 der Rendering- und Animations-Software Cinema 4D, die nun als modulares System daherkommt. Damit sollen sich Anwender ein 3D-Paket nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen können. Zudem erhielt die neue Version zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das modulare System von Cinema 4D Release 8 beruht auf einem Einsteigerpaket, das sich mit optionalen Modulen verbessern und in der Leistungsfähigkeit steigern lässt. Vorerst gibt es die sieben Zusatzmodule Advanced Render, Thinking Particles, PyroCluster, MOCCA, Net Render, Dynamics und BodyPaint 3D, die einzeln oder in den beiden Programmpaketen XL und Studio enthalten sind.

Stellenmarkt
  1. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. VIRES Simulationstechnologie GmbH, Bad Aibling

Neuerungen finden sich im Bereich Character-Animation, die nun Technologien wie Soft-IK zum automatischen Animieren von untergeordneten Objekten wie etwa Muskeln und Hautfalten bietet. Das F-Kurven-Management soll eine bessere Kontrolle über Bewegungen und zeitliche Abläufe während der Animation ermöglichen. Die neuen Thinking Particles reagieren selbstständig auf zahlreiche Vorgänge und sollen helfen, beeindruckende Kino-Spezialeffekte zu erstellen.

Mit dem Expression-Editor lassen sich komplexe Vorgänge steuern, ohne dafür Mathematik- oder Programmierkenntnisse zu benötigen, verspricht Maxon. Schließlich hat Maxon sich die Bedienoberfläche nochmals zur Brust genommen und diese überarbeitet, um eine höhere Effektivität und Arbeitsgeschwindigkeit zu erreichen. Ferner soll die OpenGL-Unterstützung um bis zu 400 Prozent beschleunigt worden sein. Aber auch am Rendering wurde die Geschwindigkeitsschraube nach oben gedreht, so dass eine Steigerung von bis zu 30 Prozent zu erwarten ist.

Cinema 4D Release 8 soll im Herbst 2002 in den Handel kommen und in der Einstiegsversion 699,- Euro kosten. Das besser ausgestattete XL-Bundle bietet Maxon zum Preis von 1.999,- Euro an, während das Studio-Bundle für 2.999,- Euro im Regal steht. Der Upgrade-Preis beträgt 599,- Euro. Wer ab sofort eine Vollversion von Cinema 4D XL Release 7 kauft, erhält die kommende Version kostenlos.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Watch Active - Hands on

Samsungs neue Smartwatch Galaxy Watch Active richtet sich an sportliche Nutzer. Auf eine drehbare Lünette wie bei den vorigen Modellen müssen Käufer aber verzichten.

Samsung Galaxy Watch Active - Hands on Video aufrufen
EU-Urheberrecht: Die verdorbene Reform
EU-Urheberrecht
Die verdorbene Reform

Mit dem Verhandlungsergebnis zur EU-Urheberrechtsrichtlinie ist eigentlich niemand zufrieden. Die Einführung von Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern sollte daher komplett gestoppt werden.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  2. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

Honor View 20 im Test: Schluss mit der Wiederverwertung
Honor View 20 im Test
Schluss mit der Wiederverwertung

Mit dem View 20 weicht Huawei mit seiner Tochterfirma Honor vom bisherigen Konzept ab, altgediente Komponenten einfach neu zu verpacken: Das Smartphone hat nicht nur erstmals eine Frontkamera im Display, sondern auch eine hervorragende neue Hauptkamera, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei Honor View 20 mit 48-Megapixel-Kamera kostet ab 570 Euro
  2. Huawei Honor 10 Lite mit kleiner Notch kostet 250 Euro
  3. Huawei Honor View 20 hat die Frontkamera im Display

Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
Emotionen erkennen
Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

Wer lächelt, ist froh - zumindest in der Interpretation eines Computers. Die gängigen Systeme zur Emotionserkennung interpretieren den Gesichtsausdruck als internes Gefühl. Die interne Gefühlswelt ist jedoch sehr viel komplexer. Ein Projekt des DFKI entwickelt ein System, das Gefühle besser erkennen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Magnetfeld Wenn der Nordpol wandern geht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

    •  /