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Hollywoods Effektproduzenten steigen zunehmend auf Intel um

Star Wars: Episode III und Terminator 3 entstehen mit Intel-Technik. Nach Angaben von Intel setzt Hollywood verstärkt auf Intel-Technik bei digitalen und optischen Effekten für aktuelle Filmproduktionen. Jüngstes Beispiel sei dabei Industrial Light and Magic (ILM) von Star-Wars-Schöpfer George Lucas. ILM habe für zukünftige Film-Projekte 600 Pentium-4-Prozessor-Workstations bestellt.
/ Andreas Donath
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Auch Kassenknüller wie "Shrek – Der tollkühne Held" (DreamWorks Studios) und "Spider-Man" (Digital Revelations) wurden mit Hilfe von Intel-Prozessoren produziert, so der Hersteller stolz. Ausschlaggebend sei dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die große Auswahl an Betriebssystemen und Anwendungen für diese Plattform.

Film-Effektmacher benötigen immer mehr Rechenkapazitäten, um Wunderwelten wie das Auenland in "Der Herr der Ringe" entstehen zu lassen. Ein großer Kostenfaktor ist vor allem der Einsatz von Speziallösungen bei Hard- und Software zum Erstellen dieser Tricks. "Visuelle Effekte im Kino beruhten traditionell auf handgemachten Hard- und Software-Lösungen" , sagte Cliff Plumer, Chief Technology Officer von ILM. "Bei ILM nutzen wir verstärkt Intel-basierte Rechner und erhalten so mehr Auswahl an Software für Animation und Schnitt." Er hob auch hervor, dass man so eine große Betriebssystemauswahl hätte.

ILM verwendet derzeit Intel-Prozessoren bei der Produktion von Star Wars: Episode III, Harry Potter and the Chamber of Secrets, The Hulk sowie Terminator 3: The Rise of the Machines.

Weta Digital setzt Hunderte Intel-Xeon-Prozessor für die Trilogie "Der Herr der Ringe" ein; die Walt Disney Studios wollen Workstations mit Intel-Prozessoren von Hewlett-Packard in ihren Animationsstudios verwenden und Sony Pictures Imageworks arbeitete mit über 600 Intel-Prozessoren für die Erstellung von "Spider-Man" und "Stuart Little 2".


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