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Spieletest: Neverwinter Nights - Das besondere Rollenspiel

Screenshot #2
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Regelexperten können über den Charakterbogen alle Details ihres Charakters einsehen: Auch beim Kampf wird genau gezeigt, wie gut man trifft, welche Abzüge man in Kauf nehmen muss und welche Effekte gegnerische Zauber, Gifte oder Krankheiten auf den Helden haben. Um in den teils recht hektischen Echtzeitkämpfen ohne Probleme seine Strategien und nächsten Aktionen planen zu können, bietet das Spiel die Möglichkeit, per Leertaste die Zeit anzuhalten, so dass in Ruhe die richtigen Tränke, Ausrüstungsgegenstände oder Aktionen ausgewählt werden können. Drückt man die Leertaste erneut, beginnt der Charakter die Befehle umzusetzen.

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Fans von Rollenspielgrüppchen werden vermutlich etwas enttäuscht sein, dass man in Neverwinter Nights nur eine Person steuern kann und auch der Einfluss auf die unterschiedlichen Begleiter, die im Laufe des Spiels hinzukommen und auch wieder gehen, relativ gering ist. Man kann lediglich die Kampftaktik, die einzuhaltende Entfernung und einige andere Dinge festlegen. Die Ausrüstung des Begleiters ist nicht möglich, man kann diesem allerdings im Kampf mit Tränken oder Ähnlichem helfend zur Seite stehen. Die geringen Einflussmöglichkeiten sind jedoch nicht gravierend, da Begleiter - idealerweise jemand, der Fähigkeiten besitzt, über die der eigene Charakter nicht verfügt - relativ intelligent agieren, sich in Kämpfen teils selber heilen, einem bei verschlossenen Türen oder beispielsweise Truhen zur Hand gehen oder gar Fallen entschärfen bzw. vor selbigen warnen.

Screenshot #3
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Damit entfällt zumindest bei den Echtzeit-Kämpfen etwas Stress, denn Neverwinter Nights bietet auch so genug Action. Die Kommunikation mit den Begleitern, die jeweils ihre eigene Geschichte zu erzählen wissen, erfolgt wie mit den restlichen Personen im Spiel - per Textfensterchen und Mausklick auf verschiedene zur Verfügung stehende Frage- und Antwortmöglichkeiten.

Aus dem Tritt geraten Held und Begleiter manchmal, wenn es darum geht, bestimmte Punkte zu erreichen. So bleiben diese teils vor Wänden stehen, anstatt eine darin befindliche Nische zu betreten. Beim Kämpfen kann dies tödlich sein, während es beim Schlösserknacken immer noch nervig ist, wenn der Begleiter untätig schräg vor einer Kiste steht, die er öffnen soll - und sogar bereits darauf hingewiesen hat, diese knacken zu wollen. In der aktuellen Version 1.19 (die englische Version ist bereits bei Version 1.2) von Neverwinter Nights hat Bioware dies zwar noch nicht beseitigt, verliert aber zumindest nicht mehr die Begleiter beim schnellen Durchwandern der verschiedenen Umgebungen aus den Augen.

 Spieletest: Neverwinter Nights - Das besondere RollenspielSpieletest: Neverwinter Nights - Das besondere Rollenspiel 
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Mined<>Mind 27. Jun 2005

sicher kann man, wie schon gesagt HacknSlay mäßig durchrauschen(mein erster Chara, mit...

Anubiss 15. Mär 2005

hast du denn auch einen guten cahrakter gebaut und wenn nicht schpiele doch im INTERNET

Peter Fischer 03. Feb 2005

Wenigstens der Aufbau Ost macht bis heute noch Spaß.

helmut 03. Feb 2005

Du ich habe mir Newerwinter Nights gekauft und bin überhaubt nicht zufrieden mit dem...


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