Abo
  • Services:

AVM: ISDNWatch soll vor 0190-Dialern schützen

Neuer Rufnummernfilter soll unerwünschte Verbindungen verhindern

Die neue Version der AVM-Sicherheitssoftware ISDNWatch soll PC-Nutzer jetzt besser vor bösen Überraschungen schützen. Durch eine detaillierte Rufnummernüberwachung und individuelle Filterfunktionen soll die PC-Kommunikation sicherer werden. Zusammen mit neuen CAPI-Treibern bietet ISDNWatch auch Schutz vor 0190-Dialern.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Version 2.00.03 von ISDNWatch lassen sich Anwahl und Rufannahme sowohl einzelner Rufnummern als auch ganzer Rufnummerngruppen verhindern. Denkbar sind hier beispielsweise Rufnummern ins Ausland, Ferngespräche und kostenpflichtige Service-Rufnummern. Über die Standardeinstellungen hinaus können Anwender weitere zu sperrende Rufnummern einrichten.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Heilbronn
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Auf Systemen mit einer sicheren Benutzerverwaltung wie Windows XP oder Windows 2000 können nur Anwender mit Administratorrechten die Einstellungen ändern. So lassen sich gesperrte Rufnummern nicht von anderen PC-Nutzern freischalten.

Über ISDNWatch erfolgt die Konfiguration der Rufnummern, deren Anwahl der CAPI-Treiber anschließend verhindert. Schon beim Rechnerstart soll die neue Version des CAPI-Treibers dabei mögliche Anwahlversuche verhindern. Im laufenden Betrieb wirkt dieser Filter anwendungsunabhängig. ISDNWatch informiert mit einem Pop-up-Fenster über abgelehnte Anwahlversuche.

Die Rufnummernsperre ist nur im PC aktiv und wirkt sich nicht auf andere Endgeräte wie Telefon oder Fax aus, auch wenn diese über den PC konfiguriert werden. So sind beispielsweise weiterhin Telefonanrufe über Call-by-Call-Anbieter möglich.

Für den Einsatz von ISDNWatch 2.00.03 sind die neuen CAPI-Treiber Version 3.10.02 erforderlich. Diese stehen ab sofort für die Fritz!Card PCI, Fritz!Card USB und Fritz!Card PCMCIA und die Betriebssysteme Windows 98, Millenniu, 2000 und XP bereit. In Kürze sollen CAPI-Treiber für weitere AVM ISDN-Controller folgen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (Prime Video)

Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /