AVM: ISDNWatch soll vor 0190-Dialern schützen

Neuer Rufnummernfilter soll unerwünschte Verbindungen verhindern

Die neue Version der AVM-Sicherheitssoftware ISDNWatch soll PC-Nutzer jetzt besser vor bösen Überraschungen schützen. Durch eine detaillierte Rufnummernüberwachung und individuelle Filterfunktionen soll die PC-Kommunikation sicherer werden. Zusammen mit neuen CAPI-Treibern bietet ISDNWatch auch Schutz vor 0190-Dialern.

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Mit der Version 2.00.03 von ISDNWatch lassen sich Anwahl und Rufannahme sowohl einzelner Rufnummern als auch ganzer Rufnummerngruppen verhindern. Denkbar sind hier beispielsweise Rufnummern ins Ausland, Ferngespräche und kostenpflichtige Service-Rufnummern. Über die Standardeinstellungen hinaus können Anwender weitere zu sperrende Rufnummern einrichten.

Auf Systemen mit einer sicheren Benutzerverwaltung wie Windows XP oder Windows 2000 können nur Anwender mit Administratorrechten die Einstellungen ändern. So lassen sich gesperrte Rufnummern nicht von anderen PC-Nutzern freischalten.

Über ISDNWatch erfolgt die Konfiguration der Rufnummern, deren Anwahl der CAPI-Treiber anschließend verhindert. Schon beim Rechnerstart soll die neue Version des CAPI-Treibers dabei mögliche Anwahlversuche verhindern. Im laufenden Betrieb wirkt dieser Filter anwendungsunabhängig. ISDNWatch informiert mit einem Pop-up-Fenster über abgelehnte Anwahlversuche.

Die Rufnummernsperre ist nur im PC aktiv und wirkt sich nicht auf andere Endgeräte wie Telefon oder Fax aus, auch wenn diese über den PC konfiguriert werden. So sind beispielsweise weiterhin Telefonanrufe über Call-by-Call-Anbieter möglich.

Für den Einsatz von ISDNWatch 2.00.03 sind die neuen CAPI-Treiber Version 3.10.02 erforderlich. Diese stehen ab sofort für die Fritz!Card PCI, Fritz!Card USB und Fritz!Card PCMCIA und die Betriebssysteme Windows 98, Millenniu, 2000 und XP bereit. In Kürze sollen CAPI-Treiber für weitere AVM ISDN-Controller folgen.

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