Forgent will Lizenzgebühren für JPEG-Kompression
Forgent will nun Lizenzzahlungen erheben und nennt in diesem Zusammenhang vor allem die Bereiche digitale Photo- und Videokameras, PDAs, Mobiltelefone, Web-Browser sowie Scanner und andere Geräte, die verwendet werden, um digitale Bilder zu komprimieren, zu speichern oder zu übertragen. Zusammen mit einer großen Anwaltskanzlei arbeite man derzeit an einem entsprechenden Lizenzprogramm.
Man sei derzeit in anhaltenden Gesprächen mit Herstellern von Digitalkameras, Druckern, Scannern und andern Produkten, die die JPEG-Technologien nutzen, so Richard Snyder, Chairman und Chief Executive Officer bei Forgent.
Inwieweit die Ansprüche, die Forgent erhebt, aber haltbar sind und die Patente wirklich auf JPEG-komprimierte Standbilder anwendbar sind, lässt sich derzeit kaum beurteilen.



