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Transmeta: Fast jeder Zweite muss gehen

Prozessorhersteller will 200 Mitarbeiter entlassen

Der Prozessorhersteller Transmeta konnte im zweiten Quartal 2002 seinen Umsatz gegenüber dem ersten Quartal zwar um 3,4 Millionen US-Dollar bzw. 82 Prozent auf 7,5 Millionen US-Dollar steigern, kündigte aber dennoch umfassende Entlassungen an. Unter dem Strich erwirtschaftete Transmeta einen Pro-forma-Nettoverlust von 24,7 Millionen US-Dollar, mehr als im ersten Quartal mit 23,2 Millionen US-Dollar.

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Nach US-GAAP muss Transmeta sogar einen Verlust von 35,6 Millionen US-Dollar verzeichnen. Im ersten Quartal waren es nur 30,9 Millionen US-Dollar.

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Zwar ist man bei Transmeta mit den Umsatzsteigerungen zufrieden und verzeichnet eine gute Akzeptanz des neuen Prozessors TM 5800, will aber dennoch etwa 40 Prozent der Belegschaft entlassen. Etwa 200 Mitarbeiter sollen gehen, damit das Unternehmen im vierten Quartal 2003 schwarze Zahlen schreiben kann. Auch den TM6000 will man nicht mehr auf den Markt bringen, sondern stattdessen den TM 5800 kontinuierlich verbessern und mit Partnern an neuen System-on-a-Chip-Lösungen arbeiten.

Für das dritte Quartal 2002 erwartet Transmeta maximal eine Umsatzsteigerung von 5 Prozent.



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