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Symantec verzeichnet Umsatzwachstum von 39 Prozent

Endanwender-Geschäft wächst um 90 Prozent

Symantec hat die Ergebnisse für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2003, das am 30. Juni 2002 schloss, vorgelegt. Symantec verzeichnet einen Umsatz von 316 Millionen US-Dollar im ersten Quartal, was einem Zuwachs von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (228 Millionen US-Dollar) entspricht.

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Die positive Geschäftsentwicklung verdankt das Unternehmen nach eigenen Angaben einem Zuwachs von 35 Prozent im Geschäft für Unternehmenssicherheit und einem Anstieg von 90 Prozent im Endanwender-Bereich mit starkem Wachstum in allen Regionen.

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Der Reingewinn vor einmaligen Aufwendungen und der Abschreibung akquisitionsbedingter immaterieller Vermögensgegenstände liegt bei 65,6 Millionen US-Dollar im ersten steuerlichen Quartal verglichen mit 33,9 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. Der Pro-forma-Gewinn pro Aktie liegt damit bei 0,41 US-Dollar, im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen nur 0,22 US-Dollar pro Aktie verdient.

Der Reingewinn nach einmaligen Aufwendungen und Abschreibungen akquisitionsbedingter immaterieller Vermögensgegenstände beläuft sich im ersten Quartal 2003 auf 56,6 Millionen US-Dollar. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte Symantec noch einen Nettoverlust von 21,2 Millionen US-Dollar verzeichnet. Der Gewinn pro Aktie im ersten Quartal 2003 beläuft sich damit auf 0,36 US-Dollar im Vergleich zu einem Nettoverlust von 0,14 US-Dollar pro Aktie im entsprechenden Quartal 2002. Einmalige Aufwendungen des Quartals schließen Ausgaben für die Restrukturierung ein.

Symantecs weltweites Geschäft mit Lösungen für die Unternehmenssicherheit trug zu 42 Prozent zum Gesamtumsatz bei und wuchs damit um 35 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Performance des Unternehmensgeschäftes ergibt sich im Vergleich zum Vorjahresquartal aus einem Zuwachs von 31 Prozent bei Firewall/VPN-Lösungen, 39 Prozent bei Lösungen für das Schwachstellenmanagement und 41 Prozent bei Virenschutzprodukten.

Symantecs Produkte für die Systemoptimierung machen 18 Prozent des Gesamtumsatzes aus und sind damit um 6 Prozent gesunken. Das Geschäft mit Sicherheitsdienstleistungen legte um 60 Prozent während des Quartals zu und steuert 1 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Das Endanwender-Geschäft macht 39 Prozent des Gesamtumsatzes aus und ist damit um 90 Prozent gewachsen. Grund hierfür sei der unerwartet starke Anstieg von 133 Prozent bei Virenschutzprodukten verglichen mit einer relativ geringen Verkaufsrate im Vorjahresquartal.

Internationale Umsatzerlöse machten 47 Prozent des Gesamtumsatzes im ersten Quartal aus und sind damit um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Verkaufszahlen in Kanada führten das Wachstum mit einem Plus von 122 Prozent an, gefolgt von Japan mit 59 Prozent, der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) mit 32 Prozent, Lateinamerika mit 26 Prozent und der Raum Asien-Pazifik mit 23 Prozent Zuwachs.



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