Symantec kauft SecurityFocus

Bugtraq soll auch in Zukunft weiter bestehen

Symantec übernimmt den IT-Sicherheitsspezialisten SecurityFocus für etwa 75 Millionen US-Dollar in bar. Symantec will damit seinen Kunden in Zukunft das umfassendste proaktive Warnsystem für eine große Reihe von Gefahren in Zusammenhang mit Computern anbieten. SecurityFocus betreibt unter anderem die Sicherheits-Mailingliste Bugtraq.

Artikel veröffentlicht am ,

SecurityFocus habe die weltweit umfassendste und aktuellste Datenbank für Sicherheitslücken aufgebaut, so Symantec, die auch in Zukunft die Datenbank an Hersteller von Sicherheitsprodukten, Service Provider und andere Organisation lizenzieren wollen. Auch die Bugtraq-Mailingliste wolle man zusammen mit der Online Security Community unter der Marke SecurityFocus weiterbetreiben.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator / Netzwerkadministrator (m/w/d) (Informatiker, Techniker o. ä.)
    SCHEUERLE Fahrzeugfabrik GmbH, Pfedelbach
  2. Workday Security Administrator (München oder Remote) (m/w/d)
    Hays AG, München, remote
Detailsuche

SecurityFocus überwacht insgesamt mehr als 11.000 unterschiedliche Versionen von mehr als 2.700 Produkten von 1.300 Herstellern auf Sicherheitslücken und warnt seine Kunden bei auftretenden Problemen. Mit den DeepSight Alert Services bietet man zudem einen Dienst an, der, entsprechend konfiguriert, nur vor relevanten Problemen warnt. So will man Administratoren die Möglichkeit geben, ihre Netze und Systeme vor aufkommenden Sicherheitsproblemen zu schützen, noch bevor diese ausgenutzt werden können.

Zudem übernimmt Symantec mit Riptech einen Anbieter von Managed Security Services für 145 Millionen US-Dollar in bar als auch Recourse Technologies, einen Anbieter von Network-Intrusion-Detection-Systemen im Gigabit-Bereich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Eidolon 18. Jul 2002

Ggigabit? ;)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Optibike
E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro

Das E-Bike Optibike R22 Everest setzt mit seinen zwei Akkus auf Reichweite.

Optibike: E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro
Artikel
  1. Krypto-Kriminalität: Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin
    Krypto-Kriminalität
    Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin

    Deutsche und internationale Behörden suchen nach den Hintermännern und -frauen von Onecoin. Der Schaden durch Betrug mit der vermeintlichen Kryptowährung geht in die Milliarden.

  2. Hassrede: Bayern will soziale Netzwerke bestrafen
    Hassrede
    Bayern will soziale Netzwerke bestrafen

    Der bayrische Justizminister fordert, bei der Verbreitung von Hassrede auch die Betreiber von sozialen Medien stärker zur Verantwortung zu ziehen.

  3. Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
    Prehistoric Planet
    Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

    Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
    Ein IMHO von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 870 QVO 1 TB 79€ • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Alternate (u. a. Recaro Rae Essential 429€) • Gigabyte RTX 3080 12 GB ab 1.024€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • SanDisk Ultra microSDXC 256 GB ab 14,99€ • Sackboy 19,99€ [Werbung]
    •  /