OpenGL auch für Mobiltelefone
Vereinbarung von SGI und Nokia erweitert OpenGL ES um Handy-Unterstützung
Laut einer Vereinbarung zwischen SGI und Nokia sollen in Zukunft auch Mobiltelefone mit der Grafikprogrammierschnittstelle OpenGL ausgestattet werden. Die derzeit von der Khronos Group entwickelte Embedded-Version von OpenGL, "OpenGL ES" genannt, wird damit nicht mehr nur für Spielekonsolen, Set-Top-Boxen und Navigationssysteme, sondern auch für Mobiltelefone entwickelt.
Nokia will die Khronos Group in ihrer Arbeit an OpenGL ES unterstützen und gleichzeitig Sorge tragen, dass es keine Inkompatibilitäten mit der Java Mobile 3D Graphics API gibt, an deren Entwicklung Nokia maßgeblich beteiligt ist. Beide Standards sollen sich laut Nokia ergänzen, da man keinen Sinn in einer Doppel-Entwicklung sehe.
Mit der Vereinbarung wird es OpenGL laut SGI bald auf allen Geräten vom Supercomputer bis zum Handy geben. Bei OpenGL ES handelt es sich allerdings um eine spezielle, eingeschränkte Version von OpenGL.
Die Khronos Group hat bereits zur Ergänzung von OpenGL mit OpenML eine Standard-API für den direkten Zugriff auf Grafik-, Video- und Audio-Hardware entwickelt. Im August 2001 wurde die OpenML-Spezifikation in der Version 1.0 veröffentlicht.
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Ich will ne Matrix! Es läuft doch alles darauf hinaus, dass wir uns nicht mehr bewegen...
ich brauch bitte auch noch 3d surround sound mit lautsprechern,die ich mir ums ohr hängen...
Doch, ET - aber der war ja auch schon wiederbelebt...
gibt es eigentlich niemanden mehr, der einfach nur telefonieren will?