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OpenGL auch für Mobiltelefone

Vereinbarung von SGI und Nokia erweitert OpenGL ES um Handy-Unterstützung

Laut einer Vereinbarung zwischen SGI und Nokia sollen in Zukunft auch Mobiltelefone mit der Grafikprogrammierschnittstelle OpenGL ausgestattet werden. Die derzeit von der Khronos Group entwickelte Embedded-Version von OpenGL, "OpenGL ES" genannt, wird damit nicht mehr nur für Spielekonsolen, Set-Top-Boxen und Navigationssysteme, sondern auch für Mobiltelefone entwickelt.

Artikel veröffentlicht am ,

Nokia will die Khronos Group in ihrer Arbeit an OpenGL ES unterstützen und gleichzeitig Sorge tragen, dass es keine Inkompatibilitäten mit der Java Mobile 3D Graphics API gibt, an deren Entwicklung Nokia maßgeblich beteiligt ist. Beide Standards sollen sich laut Nokia ergänzen, da man keinen Sinn in einer Doppel-Entwicklung sehe.

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Mit der Vereinbarung wird es OpenGL laut SGI bald auf allen Geräten vom Supercomputer bis zum Handy geben. Bei OpenGL ES handelt es sich allerdings um eine spezielle, eingeschränkte Version von OpenGL.

Die Khronos Group hat bereits zur Ergänzung von OpenGL mit OpenML eine Standard-API für den direkten Zugriff auf Grafik-, Video- und Audio-Hardware entwickelt. Im August 2001 wurde die OpenML-Spezifikation in der Version 1.0 veröffentlicht.



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held vom... 18. Jul 2002

Ich will ne Matrix! Es läuft doch alles darauf hinaus, dass wir uns nicht mehr bewegen...

messy 18. Jul 2002

ich brauch bitte auch noch 3d surround sound mit lautsprechern,die ich mir ums ohr hängen...

Venkman 17. Jul 2002

Doch, ET - aber der war ja auch schon wiederbelebt...

wurst 17. Jul 2002

gibt es eigentlich niemanden mehr, der einfach nur telefonieren will?

Geek 17. Jul 2002

Gepaart mit diesen neuen Polyphonen Klingelton-Handys wirds bestimmt doppelt lustig...


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