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freenet.de erreicht EBITDA-Profitabilität

Rekordumsatz von 9,67 Millionen Euro im zweiten Quartal

Im zweiten Quartal erwirtschaftete die freenet.de AG zum dritten Mal in Folge Rekordumsätze. Sie stiegen um 7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal von 9,01 Millionen Euro auf 9,67 Millionen Euro - gegenüber 6,38 Millionen Euro im zweiten Quartal 2001 liegt das Plus bei über 50 Prozent.

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Für das erste Halbjahr 2002 ergibt sich ein Gesamtumsatz von 18,67 Millionen Euro, eine Steigerung von 45 Prozent zum ersten Halbjahr 2001 mit 12,89 Millionen Euro. Hauptumsatztreiber waren dabei die Bereiche Advertising und E-Commerce, die ihrerseits ebenfalls neue Rekordumsätze verzeichneten.

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Die Einnahmen aus Werbung verdoppelten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal von 1,58 Millionen Euro auf 3,16 Millionen Euro. Im Vergleich zum ersten Quartal 2002 lag der Zuwachs bei 12 Prozent. Die Erlöse aus E-Commerce legten im Vergleich zum Vorquartal um 38 Prozent zu - von 1,54 auf 2,13 Millionen Euro. Die Umsätze aus Konnektivität stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 46 Prozent von 2,85 Millionen Euro auf 4,16 Millionen Euro - minus 7 Prozent zum ersten Quartal 2002 - und machten im zweiten Quartal 43 Prozent am Gesamtumsatz aus. Die B2B-Erlöse legten im Vergleich zum Vorquartal um 18 Prozent auf 216.000 Euro zu.

Auf Grund dieser Umsatzentwicklung und wie es bei freenet.de heißt "konsequenten Kostenmanagements" erreichte das Unternehmen im 2. Quartal 2002 die EBITDA-Profitabilität, ein halbes Jahr früher als ursprünglich von der Unternehmensleitung anvisiert. Die Veröffentlichung der endgültigen Zahlen ist für den 7. August 2002 vorgesehen.

"Das Vertrauen in den Neuen Markt ist grundlegend erschüttert. Heute beweisen wir dem Kapitalmarkt, dass sich fundierte, margenstarke und wachstumsträchtige Geschäftsmodelle mit einem hohen Gewinnpotenzial absolut durchsetzen", sagt Eckhard Spoerr, Vorstandsvorsitzender der freenet.de AG. "Diese Tatsache erfordert eine fundamentale Neubewertung der Aktie".



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