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Motorola mit Quartalsverlust von 2,3 Milliarden US-Dollar

Hohe Umstrukturierungskosten belasten die Bilanz

Motorola hat die Ergebnisse seiner Geschäftstätigkeit im zweiten Bilanzquartal veröffentlicht. Demnach musste der zweitgrößte Handy-Hersteller der Welt einen Verlust von rund 2,3 Milliarden US-Dollar oder 1,02 US-Dollar je Aktie verbuchen.

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Im gleichen Zeitraum des Vorjahres konnte Motorola noch einen vergleichsweise geringen Verlust von 759 Millionen US-Dollar oder 35 US-Cent je Aktie bekannt geben. Der starke Einbruch geht allerdings im Wesentlichen auf Einmalbelastungen zurück. Bei den Umsätzen musste man einen Einbruch von 11 Prozent von 7,5 Milliarden US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf jetzt 6,8 Milliarden US-Dollar verzeichnen.

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Wenn man diejenigen Geschäftszweige herausnimmt, die Motorola im letzten Jahr eingestellt hat, sanken die Umsätze nur um 8 Prozent. Berücksichtigt man die Einmalaufwendungen nicht, wurde ein Nettogewinn von 48 Millionen US-Dollar oder 0,02 US-Dollar pro Aktie erzielt, verglichen mit einem Verlust von 238 Millionen oder 11 US-Cent pro Anteilsschein im Vorjahresquartal.

Nach Ansicht von Edward Breen, Präsident und Chief Operating Officer von Motorola, seien die vergangenen 21 Monate darauf verwendet worden, durch Umstrukturierungen den Weg zur Profitabilität zu ebnen. Die dafür notwendigen Kosten, die das Unternehmen einmalig belasten, stehen der Aussicht gegenüber, schon ein Quartal früher als erwartet wieder profitabel zu werden.



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