Abo
  • Services:

Spieletest: Simpsons Road Rage - Taxi fahren mit Bart und Co

Screenshot #3
Screenshot #3
Natürlich achtet man dabei weniger auf die gültigen Verkehrsregeln, sondern fährt zahlreiche Bäume und Straßenschilder um, sorgt für witzige Massenkarambolagen und betätigt sich beinahe regelmäßig als Geisterfahrer. Schade nur, dass das Ganze nicht so gut aussieht, wie man es von einem Gamecube-Spiel erwarten könnte. Die Unterschiede zur ebenfalls schon optisch nicht berauschenden PS2-Version sind kaum wahrnehmbar, die Charaktere sind viel zu kantig, die Stadt wirkt zudem nicht besonders liebevoll und lebendig gestaltet. Ebenfalls unangenehm fallen die extrem langen Ladezeiten auf, die auch während des Spielens nicht kürzer werden.

Stellenmarkt
  1. autinity systems GmbH, Chemnitz
  2. Corporate Business Solutions GmbH, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Heidelberg, München

Screenshot #4
Screenshot #4
Amüsant ist dafür der Mehrspielermodus: Wenn man sich zu zweit um einen Fahrgast streitet und durch Rammen des gegnerischen Fahrzeuges versuchen muss, dem Mitspieler die Kunden abzuluchsen, sorgt das schon für durchaus amüsante Spielerlebnisse. Die Kommentare der Charaktere (die von den englischen Synchron-Stimmen eingesprochen wurden) sind dabei ebenfalls oft für einen Lacher gut.

Screenshot #5
Screenshot #5
Abgesehen von der hier getesteten GameCube-Variante und der bereits seit längerem erhältlichen PS2-Version ist Simpsons Road Rage auch für die Xbox verfügbar. Im nächsten Jahr soll das Spiel zudem auch für den Game Boy Advance erscheinen.

Fazit:
Simpsons Road Rage enttäuscht vor allem auf technischer Ebene, da das Spiel insbesondere in puncto Grafik die Möglichkeiten des GameCubes nicht nutzt. Das Gameplay an sich ist nett, ähnelt aber zu offensichtlich Crazy Taxi und bietet so abgesehen von den Simpsons-Charakteren kaum einen zugkräftigen Kaufgrund. Wer nicht absoluter Simpsons-Fan ist, braucht dieses Spiel nicht wirklich.

 Spieletest: Simpsons Road Rage - Taxi fahren mit Bart und Co
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. 106,34€ + Versand
  3. 120,84€ + Versand

DePedro 06. Aug 2008

Also ich hab das Spiel auf PS1, hat zwar keine gute Grafik, darf aber bei keinem Simpsons...

ich bins 08. Jun 2007

keine ahnung hast du,du gehörst dem internet entzogen!!!!!!!!!

Tim 19. Jul 2002

Seh ich ähnlich - wozu die Xbox und über 60 Euro für nen spiel, dass auch auf der PSOne...

Mafiosi 19. Jul 2002

Na klar, das Highlight der X-Box: Simpsons Game in PS1 Grafik :)) Da sieht man was in der...

Zapp 19. Jul 2002

Ich finde das Spiel echt witzig. Die Grafik ist nicht überwältigend aber ausreichend. Die...


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /