Abo
  • Services:

Amazon.de weitet Marketplace auf Foto und Elektronik aus

Verkaufsgebühr im Elektronik- und Foto-Bereich liegt bei 10 Prozent

Amazon.de bietet ab sofort die Möglichkeit, über den Bereich Marketplace neben Büchern, Musik, Computer- und Videospielen oder DVD- und Videofilmen auch Software zum Festpreis zu kaufen und zu verkaufen. Darüber hinaus können nun auch Drittanbieter neue Elektronik- und Foto-Produkte im Amazon.de-Marketplace anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch die Erweiterung des Angebotes um Software und neue Elektronik- und Foto-Produkte bietet Amazon.de nun den Kauf und Verkauf gebrauchter Produkte in allen Shops an. Seit dem Start von Marketplace am 19. März 2002 seien bereits über 3,6 Millionen gebrauchte Artikel in den Amazon.de-Katalog eingestellt worden, gibt der E-Shop an.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, deutschlandweit
  2. Rodenstock GmbH, München

Wer auf Amazon.de-Marketplace etwas verkaufen möchte, dem stehen auch in den neuen Kategorien alle Kataloginformationen, wie zum Beispiel Produktbeschreibungen oder Rezensionen zur Verfügung. Das eingestellte Produkt wird direkt in das Amazon-Angebot integriert. Durch die Aufnahme in den Amazon.de-Katalog kann der gebrauchte Artikel so allen Amazon-Kunden auf der jeweiligen Detailseite zum Kauf angeboten werden.

Käufer haben bei Marketplace die Möglichkeit, zwischen neuen und gebrauchten Produkten und Preisen zu vergleichen. Im neuen Software-Bereich können Kunden nun Softwareprodukte von Office-Anwendungen, Steuerprogrammen, Lernsoftware oder Kinderprogramme bis hin zu Betriebssystemen kaufen. Der Elektronik- und Foto-Bereich, bei dem es beispielsweise Digitalkameras, Telefone und Handys oder DVD-Spieler gibt, bietet den Kunden nun die Möglichkeit, neben gebrauchten Unterhaltungselektronik-Artikeln in Zukunft auch neue Produkte von Drittanbietern zu erstehen. Die Verkaufsgebühr für alle Produkte im Elektronik- und Foto-Bereich wurde von 15 Prozent auf 10 Prozent gesenkt.

Die Marketplace-Transaktionen werden über den Service Amazon-Payments abgewickelt. Käufer zahlen wie beim Einkauf von Amazon-Produkten per Kreditkarte oder Bankeinzug an Amazon; der Verkäufer erhält sein Geld von Amazon abzüglich der Verkaufsgebühr.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

anonymer Pusher 16. Jul 2002

Da zahlt eh kein Mensch den wünschenswerten Preis, wenn dieser noch mit den bisher 15...

Müscha 16. Jul 2002

alles viel zu teuer da ...


Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

    •  /