Aus Videologic wird Pure Digital

Namensänderung soll Verbreiterung des Angebots reflektieren

Mit einem neuen Namen will Videologic Systems, ursprünglich ein reiner Grafik- und Videokartenhersteller, dem eigenen aktuellen Produktportfolio gerechter werden. In Zukunft tritt die Tochter des Imagination-Technologies-Konzerns unter dem Namen "Pure Digital" auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Neuer Videologic-Name
Neuer Videologic-Name
Die Marke "Pure" führte Videologic bereits im Herbst 2001 für seine Heimelektronik- und Audio-Produkte ein. Neben den eigenen Digital-Radio-Produkten will sich der Hersteller in Zukunft auch digitalem Video in Fernsehern und DVDs sowie der drahtlosen Heimvernetzung widmen. Entsprechende Produkte wurden noch nicht angekündigt, sollen jedoch bereits in Entwicklung sein.

Stellenmarkt
  1. Cloud / DevOps Engineer (m/w/d)
    Fresenius SE & Co. KGaA, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Chief Information Security Officer / CISO (m/f/d
    J.M. Voith SE & Co. KG, Heidenheim
Detailsuche

Zeitgleich mit der Umbenennung hat Pure Digital ein tragbares DAB-Digital-Radio angekündigt, das lediglich 99,- britische Pfund bzw. rund 155,- Euro kosten soll. Zudem wurde ein neuer DAB-Tuner, der Pure DRX-701ES, für Stereoanlagen vorgestellt.

Ganz aus ist es mit der Marke Videologic allerdings noch nicht. Bei bestimmten Produkten - etwa bei Grafikkarten - soll diese weitergeführt werden. Künftige Soundkarten des Unternehmens werden hingegen unter der Marke Pure vertrieben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Streaming: Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung
    Streaming
    Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung

    Die Steuerung von Youtube auf einem Chromecast soll mit einer neuen Funktion deutlich komfortabler werden.

  2. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

  3. Google: Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones
    Google
    Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones

    Wer Google Assistant am Kopfhörer benutzen will, ist künftig auf ein Android-Gerät angewiesen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /