Sharper.de: Adieu, Kapitalisten!
Börsenseite von Reuters und Handelsblatt am Ende
Nach nur rund 200 Börsentagen stellt Sharper.de, die gemeinsame Börseninformationsseite der Nachrichtenagentur Reuters und des Handelsblattes seinen Dienst wieder ein. Heute wird der Dienst zum letzten Mal mit neuen Inhalten versehen.
"Unsere Startbedingungen hätten kaum schwieriger sein können. Alle treuen sharper-Nutzer wissen, wir sind am 18.9.2001 gestartet. Genau sieben Tage nach den schrecklichen Terroranschlägen in den USA. Wir waren von unserer Idee überzeugt und haben uns deshalb nicht abschrecken lassen", schreibt Chefredakteurin Stefanie Burgmaier zum Abschied.
Sharper.de setzte vor allem auf schnelle Kommentare und Einschätzungen zu Nachrichten rund um Aktienkurse, Börsen-Indices und Fonds-Preise. Im Juni verzeichnete man mit 700.000 Besuchern und fast 2,5 Millionen Page Impressions das beste Resultat.
"Aber Anerkennung allein reicht nicht. Ein Unternehmen braucht mehr. Es muss Geld verdienen. Das ist im Internet zurzeit extrem schwer. Wir haben oft genug Unternehmer und Vorstände kritisiert, die diese bittere Realität nicht wahrnehmen wollen. Wir stellen uns dieser Realität und schließen sharper.de", so Burgmaier weiter.
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Dann lern mal lesen: "Unsere Startbedingungen hätten kaum schwieriger sein können. Alle...
Ähm, das schwarze sind übrigens Buchstaben. Sie haben die Schuld nicht auf de 11.9...
Wenn man/frau schon unfähig ist ein Geschäft aufzubauen sollte das eigene Versagen nicht...