Spieletest: Stitch Experiment 626 - Plattformsuche nach DNS

Neues Action-Spiel für die PS2

Kein Disney-Film kommt ohne Videospielumsetzung aus, und so gibt es auch zum derzeit in den Kinos laufenden Lilo & Stitch wieder einen Action-Titel für die PlayStation 2. In "Stitch: Experiment 626" darf man dabei mehr oder weniger die Vorgeschichte zum Film nachspielen.

Artikel veröffentlicht am ,

In einer weit entfernten Galaxie wird Stitch (alias Experiment 626) vom bösen Genie Jumba Jookiba als Massenverärgerungswaffe geschaffen. Stitch hat aber andere Sachen im Kopf und flieht. Bevor er aber - wie im Film erzählt - die Hawaiianerin Lilo trifft, gilt es im Kosmos herumzureisen und DNS einzusammeln - für die dubiosen Experimente seines Schöpfers.

Screenshot #1
Screenshot #1
Spielerisch umgesetzt ist das Ganze als relativ simples Jump&Run, in dem man sich durch zahlreiche Level ballert und über diverse Plattformen hüpft. Das klingt nicht nur unspektakulär, sondern spielt sich auch so. Einerseits finden so auch Kinder schnell ins Spiel, andererseits sorgen aber die nur seltenen spielerischen Überraschungen nicht gerade für eine dauerhaft anhaltende Motivation.

Screenshot #2
Screenshot #2
Zumindest gibt es kaum unfaire Stellen im Spiel, das Ganze eignet sich auch gut für ein bisschen Action zwischendurch - ohne besonders viel Tiefgang, dafür aber mit für kurze Zeit durchaus vorhandenem Unterhaltungswert. Die Präsentation ist dabei, wie man es schon von anderen Titeln zu Disney-Filmen kennt, solide, aber nicht gerade atemberaubend. Die Hintergründe sind teils zu statisch, dafür sind allerdings die verschiedenen feindlichen Monster oft sehr amüsant anzuschauen.

Fazit:
Allzu viele Worte kann man über "Stitch: Experiment 626" nicht verlieren, denn mehr als zwar gut spielbare, insgesamt aber nicht sonderlich spektakuläre Jump&Run-Kost hat der Titel nicht zu bieten. Angesichts solcher Action-Perlen wie Jak & Daxter kann für den Titel also nicht wirklich eine Kaufempfehlung ausgesprochen werden.

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