Abo
  • Services:

Oracle kündigt preiswerten Kommunikationsserver an

Oracle Collaboration Suite nutzt Microsoft Outlook oder Browser als Front-End

Oracle-Chef Lawrence J. Ellison hat jetzt vor einer Gruppe von Finanzanalysten erstmals die Oracle Collaboration Suite vorgeführt. Ein Softwareprodukt, mit dem Oracle eine preiswerte, sichere und stabile Alternative zu Microsofts Kollaborations-Software bieten will.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Oracle Collaboration Suite soll dazu Komponenten wie Kalender, Echtzeit-Konferenzen, E-Mail, Voicemail und Workflow in einer zentralen Datenbank zusammenfassen, auf die Anwender über Microsoft Outlook oder jeden Web-Browser, aber auch per Telefon oder Fax Zugriff haben. Greg Carmichael, Vice President und CIO bei Oracle, verspricht eine nahtlose Integration mit Outlook.

Stellenmarkt
  1. matrix technology AG, München
  2. Wirecard Global Sales GmbH, Aschheim

Die Oracle Collaboration Suite verfügt dabei über Clustering- und High-Availability-Technologien aus Oracle9i Database sowie Real Application Clusters und dem Oracle9i Application Server.

Vor allem aber preislich will Oracle gegenüber Microsofts Angeboten auftrumpfen. Die Software für 5.000 Mitarbeiter soll etwa 450.000 US-Dollar kosten; Microsoft würde hingegen 1,28 Millionen US-Dollar verlangen, so Oracle.

Zur Einführung will Oracle seine Collaboration Suite für 60,- US-Dollar für jeden namentlich genannten Nutzer anbieten, unabhängig wie und von wo er auf die Daten zugreift. Alternativ will Oracle aber auch ein Mietmodell für die Software zur Verfügung stellen, das 15,- US-Dollar pro Nutzer und Jahr kostet. Wer die ganze Lösung im Rahmen einer ASP-Lösung verwenden will, soll 10,- US-Dollar pro Anwender und Monat zahlen.

Die Oracle Collaboration Suite soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

    •  /