VIA liefert DDR400-Mainboards für Pentium-4-Prozessoren
Die Kombination des schnellen Systembusses, des Speichers und der AGP-8X-Schnittstelle (Grafikbandbreite von ca. 2.100 MByte/s) soll laut VIA Flaschenhälse beseitigen und somit die neuen Pentium-4-Prozessoren nicht ausbremsen. Neben PCI-Schnittstellen stehen auch USB 2.0/1.1 und Firewire-Anschlüsse zur Erweiterung zur Verfügung. Weiterhin werden ein IDE-ATA/133-Controller, ein 10/100-Mbps-Ethernet- (VIA Rhine III VT6105M) und ein Smart-Card-Anschluss geboten. Dank VIAs VT1616 Audio-Codec bietet das Board 5.1-Kanal-Raumklang – eine S/PDIF-Slotblende für digitalen Signaltransfer wird mitgeliefert.
Das VIA P4PB 400 ist in zwei Ausführungen erhältlich: Das Topmodell, das P4PB 400-FL, unterstützt alle oben genannten Funktionen. Die abgespeckte Version, das P4PB 400-L, bietet die genannten Funktionen mit Ausnahme der Firewire-Schnittstellen. Beiden ATX-Boards liegt u.a. Software zur Diagnose, zum BIOS-Update und zum Übertakten bei. Laut VIA werden sowohl das P4PB 400-FL als auch das P4PB 400-L bereits an den Handel ausgeliefert, Preise nannte das Unternehmen wie üblich nicht.