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Spieletest: Circus Maximus - Ben Hur auf der Xbox

Screenshot #3
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Dabei stehen sowohl verschiedene Wagen als auch unterschiedliche Fahrer zur Verfügung, was sich im Spiel selber allerdings kaum bemerkbar macht. Bei der Wahl der Kämpfer sieht dies schon anders aus. Je nachdem welche Waffen zum Einsatz kommen, unterscheiden sich auch die möglichen Schäden an den Wagen. Dank einer anfangs durchaus amüsanten und optisch beeindruckenden, auf Dauer dann aber doch etwas nervenden Replay-Funktion bekommt man die zahlreichen Stürze und Unfälle immer noch einmal zu sehen.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Stürze sind dabei übrigens auch ohne Feindeinwirkung möglich: Wer zu stark von der Strecke abkommt und im Geröll fährt, muss sich nicht wundern, wenn sich plötzlich ein Wagenrad verabschiedet oder die Pferde ins Straucheln geraten. Wer jedoch gute Rennergebnisse und zahlreiche zerstörte Feinde vorweisen kann, wird schon bald viel Geld verdienen und im großen Finale vor Cäsar antreten können.

Fazit:
Das Spielprinzip kann als innovativ bezeichnet werden, bei der praktischen Umsetzung wird leider gepatzt. Vor allem von der Steuerung und der Grafik hätte man zweifellos mehr erwartet. Interessant ist das Spiel trotzdem, schon allein auf Grund des interessanten Szenarios und der durchaus gelungenen Kombination aus Renn- und Kampfspiel. Es kann also nicht schaden, zumindest mal einen Blick zu riskieren.

 Spieletest: Circus Maximus - Ben Hur auf der Xbox
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