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BMBF fördert Notebook-Universities mit 25 Millionen Euro

Studierende sollen mit mobilen Computern modernes Lernen erleben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert 22 so genannte Notebook-Universities in der Entwicklung neuer didaktischer Konzepte und der Bereitstellung moderner Geräte. Bis zum Jahr 2003 stehen rund 25 Millionen Euro zur Verfügung.
/ Andreas Donath
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Das Ministerium gab jetzt die zehn Projekte der zweiten Auswahlrunde bekannt. Die ersten zwölf waren im Mai 2002 veröffentlicht worden. In den Notebook-Universities sind die Studierenden über ihr Notebook ständig online mit moderner Lehrsoftware und wichtigen Datenbanken verbunden. Sie sollen dabei ihre individuellen Projekte von jedem Ort aus voranbringen können, gemeinsam Gruppenarbeiten koordinieren sowie auf dem Gelände einiger Universitäten kostenlos online ins Internet gehen.

Die Förderung ist Teil der "Zukunftsinitiative Hochschule" aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm der Bundesregierung. Insgesamt beteiligten sich die deutschen Universitäten mit über 100 Anträgen an der Ausschreibung. Im Rahmen des Programms "Neue Medien in der Bildung" wurden bereits im Jahr 2000 Demonstrationsprojekte zur Funkvernetzung von Hochschulen aufgebaut und im vergangenen Jahr rund 100 Verbünde zur Entwicklung von Lehr- und Lernsoftware gegründet.


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