Abo
  • Services:

T-Mobile Deutschland mit Direktwahl aus der Mobilbox

Neue Funktion kostet zusätzliche Verbindungsgebühren pro Anruf

T-Mobile Deutschland erweitert das Leistungsspektrum der Mobilbox: Die neue Funktion "Direktwahl aus der Mobilbox" ermöglicht es T-Mobile-Vertragskunden, Anrufer unmittelbar nach Abhören der Sprachnachricht zurückzurufen. Allerdings fallen dabei zusätzliche Gebühren pro Rückruf an und Anrufe in internationale Netze sind nicht möglich.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Direktwahl aus der Mobilbox lässt sich auch in Verbindung mit der bereits zur Verfügung stehenden Funktion "Rufnummernerkennung" einsetzen. So können Nutzer auch Mobilbox-Anrufer, die keine Nachricht hinterlassen haben, zurückrufen.

Stellenmarkt
  1. Diehl Metering GmbH, Ansbach / Metropolregion Nürnberg
  2. PHOENIX group IT GmbH, Fürth

Für einen Direktruf wird nach der entsprechenden Ansage die Taste "7" auf dem Telefon gedrückt. Nach Beendigung des Direktrufs oder nach Verbindungsabbruch durch Betätigen der "#"-Taste kann der Nutzer die weiteren Sprachnachrichten auf seiner Mobilbox wie gewohnt abhören. Die automatische Ansage der Direktwahl-Möglichkeit kann der Kunde im Mobilbox-Untermenü "Einstellungen der Mobilbox ändern" ausblenden; dabei bleibt die Möglichkeit des Direktanrufs über die "7" erhalten.

Das neue Leistungsmerkmal wird für nahezu alle Vertragskunden von T-Mobile Deutschland eingeführt, eine individuelle Freischaltung ist nicht erforderlich. Lediglich T-D1-Company-Kunden, die einen VPN-intern-Tarif nutzen, wird die Funktion nicht zur Verfügung gestellt. Die Direktwahl aus der T-D1 Mobilbox ist nur zu Mobilfunknummern der auf dem deutschen Markt vertretenen Netzbetreiber und zu Nummern im nationalen Festnetz (ausgenommen Sonderrufnummern) möglich. Für Verbindungen via Direktwahl aus der Mobilbox wird neben den Kosten für den Mobilbox-Anruf bei Verbindungen ins deutsche Festnetz und innerhalb des Netzes von T-Mobile Deutschland ein Zuschlag von 0,19 Euro pro Minute berechnet; bei Verbindungen in andere Mobilfunknetze wird ein Zuschlag von 0,39 Euro pro Minute fällig.

Wie die im Frühjahr eingeführte Funktion Rufnummernerkennung lässt sich die Direktwahl aus der Mobilbox nur unter der Voraussetzung nutzen, dass der Anrufende die Übermittlung seiner Rufnummer nicht gesperrt hat und die beteiligten nationalen und internationalen Telefonnetze die Weiterleitung der Rufnummer unterstützen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 169€ (Vergleichspreis 198€)
  2. 104,90€ + 5,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Zahlung mit paydirekt oder 25€ Rabatt bei...
  3. (u. a. HP 15.6"-FHD-Notebook mit i5-8300H, 8 GB DDR4, 1 TB HDD, Intel Optane 16 GB, GTX 1050 und...
  4. (u. a. HTC U Ultra für 199€ statt 249,95€ im Vergleich)

HAWEVAU 05. Jul 2002

neu ist auf jeden Fall der unverschämte Aufschlag von 19ct pro Minute.

cd 05. Jul 2002

oh mann. LESEN. T-Mobile superduper hat es jetzt auch. Das ist ja wohl eindeutig neu.

Fredl 05. Jul 2002

Abgesehen davon, gibt's das ganze bei anderen grossen Mobilfunkbetreibern schon seite...

Martin Sarosiek 05. Jul 2002

das ist echt die höhe... 19 cent dafür zu verlangen und dann nicht mal einmalig sondern...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Leistungsschutzrecht/Uploadfilter: Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt
Leistungsschutzrecht/Uploadfilter
Worüber das Europaparlament wirklich abstimmt

Das Europaparlament entscheidet am Donnerstag über das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Doch Gegner und Befürworter streiten bis zuletzt, worüber eigentlich abgestimmt wird. Golem.de analysiert die Vorschläge.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Urheberrecht Europaparlament bremst Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  2. Urheberrecht Freies Netz für freie Bürger
  3. Leistungsschutzrecht Verleger attackieren Bär und Jarzombek scharf

    •  /