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Philips macht Firewire drahtlos

IEEE 1394 (Firewire) über IEEE 802.11a (54 Mbps WLAN)

Philips Electronics hat kürzlich eine IEEE-1394-over-IEEE-802.11a-Bridge vorgestellt, mit der im Heimnetzwerk die Unterhaltungselektronik sowie PCs drahtlos per Firewire-Schnittstelle Daten mit 54 Mbps (effektiv 20 bis 28 Megabit/Sekunde) austauschen können sollen. Die einfache Vernetzung insbesondere von Unterhaltungselektronik, die laut Philips im zunehmenden Maße mit Firewire-Schnittstellen ausgestattet wird, soll so auch ohne Kabelwirrwarr möglich werden.

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Die Vernetzung von mit Firewire-Schnittstelle ausgestatteten Geräten über ein 802.11a-WLAN (5 GHz, in Deutschland noch nicht zugelassen) soll insbesondere für Audio-, Video- und ähnlich bandbreitenhungrige Datenströme ideal sein. Um urheberrechtlich geschützte Daten vor dem Kopieren zu schützen, soll die Firwire-WLAN-Bridge auch Philips' Digital-Transmission-Content-Protection-(DTCP-)Funktionen unterstützen.

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Die auf der Ende Juni stattgefundenen Firewire-Entwicklerkonferenz DevCon 2002 in Aktion demonstrierten Chips unterstützen die Standards der IEEE 1394 Trade Association (TA), inklusive IEEE 1394a-2000 und der aktuellsten "IEEE 1394.1 Bridging Technology Draft Specification". Es handelt sich laut 1394 TA um die erste auf Standards basierende drahtlose Firewire-Netzwerklösung.

Konkrete Produkte wie etwa Firewire-WLAN-Adapter wurden von Philips noch nicht angekündigt.



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