Smart-Wear bei den Deutschen Leichtathletik Meisterschaften
Auf die Handhelds werden zwar nicht für die Sportler, aber für Journalisten die aktuellen Wettkampfinformationen drahtlos übertragen. Rund 35 Journalisten aus Funk, Fernsehen und Presse erleben die Weltpremiere von Smart-Wear im Rahmen der Deutschen Leichtathletik Meisterschaften vom 5. bis zum 7. Juli 2002. Während der drei Tage tragen die Journalisten "intelligente" Westen mit integrierten Palm Handhelds der m500-Serie.
Neben Zeitplänen, Ergebnissen und Bestenlisten werden Ad-hoc-Meldungen wie Terminverschiebungen und Informationen zu Pressekonferenzen angeboten. Durch die informationslogistische Software des Fraunhofer ISST und eine kabellose Informationsübertragung per WirelessLAN stehen diese Informationen sofort zur Verfügung. Die Palm Handhelds sind mit Xircom-WirelessLAN-Modulen von Intel ausgestattet und so in das drahtlose Netzwerk im Leichtathletik-Stadion eingebunden.
"Mit der Unterstützung von Lösungen im Bereich der Informationslogistik und von Wearable Computing unterstreicht Palm seine Rolle als innovativer Hersteller von Handhelds und mobilen Lösungen", sagte Wolfgang Weiss, Marketing Manager Central Europe von Palm. "Mit der Weltpremiere von Smart-Wear ist eine ideale elektronische Informationsversorgung ortsunabhängig und bequem nutzbar."
Smart-Wear ist unter der Leitung des Fraunhofer ISST entstanden. Für Smart-Wear gibt es innerhalb und außerhalb der Sportszene vielfältige Anwendungsfelder, z.B. für den Einsatz rund um Großveranstaltungen wie Musik-Events sowie für Messen, Museen und Kongresse. Daneben ist Smart-Wear nach Darstellung der Erfinder überall dort sinnvoll, wo Informationen bedarfsgerecht, ortsunabhängig und leicht zugänglich verfügbar sein sollen. Hierzu zählen u.a. Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufszentren und der Bereich Stadtmarketing.