Abo
  • Services:

Mira heißt jetzt WindowsCE for Smart Displays

Erste Geräte kommen in der ersten Jahreshälfte 2003 nach Europa

Microsoft gab jetzt bekannt, dass das bisher unter dem Codenamen "Mira" laufende Konzept intelligenter Displays künftig als WindowsCE for Smart Displays vermarktet und angeboten wird. In Europa werden erste Geräte erst für die erste Jahreshälfte 2003 erwartet, während in den USA und Japan schon dieses Jahr mit passenden Bildschirmen gerechnet wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Konzept hinter WindowsCE for Smart Displays sieht folgendermaßen aus: Diese spezielle Version von WindowsCE läuft auf einem Webpad mit minimaler Software-Ausstattung. Denn über dieses Webpad wird eine drahtlose Datenverbindung zu einem PC mit Windows XP Professional, um diesen per Remote Control zu bedienen. So fungiert das Webpad also quasi nur als Fernbedienung für den lokalen PC. Microsoft sieht darin den Vorteil, dass das Gerät leicht wird und quasi als verlängerter Monitor für die eigenen vier Wände dient.

In den USA und Japan sollen erste Bildschirme mit WindowsCE for Smart Displays noch dieses Jahr auf den Markt kommen, während Europa und damit Deutschland erst in der ersten Jahreshälfte 2003 damit rechnen kann.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Tobias Claren 20. Okt 2005

(...) (...) Es gibt Smart-Displays unter Linux :-] . Findet man über Google..... Mich...

Eimann 28. Jun 2002

vielleicht wär es ja mal realisierbar ein webpad mit einem kleinen kernel zupatchen der...

Freddy 27. Jun 2002

genau ... beide postings ergeben KEINEN sinn ... grammatikalisch auch noch nicht mal in...

Eimann 26. Jun 2002

im posting von egal stand auch: was hat das für einen sinn? genauso wenig sinn wie mein...

André 26. Jun 2002

So, du bist also Linux-User... Spam doch weiter mit nichtssagenden Informationen das...


Folgen Sie uns
       


Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream

Es geht hoch her in London anno 1918, wie die Golem.de-Redakteure Christoph und Michael am eigenen, nach Blut lächzenden Körper erfahren.

Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /