Abo
  • Services:

Palm kann Verluste begrenzen

Todd Bradley neuer Chef von Palms Hardwaresparte

Palm hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2002 einen Umsatz von 233 Millionen US-Dollar erzielt und liegt damit leicht über den am 30. Mai bekannt gegebenen, erwarteten 230 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahresquartal mit einem Umsatz von 165 Millionen US-Dollar entspricht dies einer Steigerung von 41 Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,

Ohne Berücksichtigung der Kosten für Lagerbestandsveränderungen, Abschreibungen, Kosten für die Aufteilung in zwei Unternehmen sowie Aufwendungen zur Firmenumstrukturierung ergibt sich ein operativer Pro-forma-Verlust von 16 Millionen US-Dollar für das vierte Fiskalquartal 2002.

Stellenmarkt
  1. ASC Automotive Solution Center AG, Hamburg
  2. über unternehmensberatung monika gräter, Essen

Der Pro-forma-Netto-Verlust liegt bei 18 Millionen US-Dollar oder 0,03 US-Dollar pro Aktie - das vergleichbare Vorjahresquartal Q4/2001 wies einen Pro-forma-Verlust von 89 Millionen US-Dollar aus.

Der aktuelle Nettoverlust nach US-GAAP für das vierte Quartal im Geschäftsjahr 2002 liegt bei 27 Millionen US-Dollar, verglichen mit einem Nettoverlust von 392 Millionen US-Dollar bzw. 0,69 US-Dollar pro Aktie für das vierte Fiskalquartal 2001.

"Unsere Fortschritte in einem schwierigen Marktumfeld waren zufrieden stellend. Im zurückliegenden Quartal haben wir die Bruttogewinnspanne auf knapp 35 Prozent steigern können, wir haben aus dem operativen Geschäft einen positiven Cash-flow erwirtschaftet und der Lagerbestand liegt in unserem gewünschten Rahmen", so Eric Benhamou, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von Palm.

Für das Gesamtjahr betrug der Umsatz 1,03 Milliarden US-Dollar, 34 Prozent geringer als die vergleichbaren 1,6 Milliarden US-Dollar im Fiskaljahr 2001. Der Pro-forma-Netto-Verlust für 2002 liegt bei 107 Millionen US-Dollar oder 0,19 US-Dollar pro Aktie - das vergleichbare Vorjahr 2001 wies einen Pro-forma-Verlust von 29 Millionen US-Dollar aus.

Palm hat im letzten Quartal rund 900.000 Palm Handhelds ausgeliefert, im Fiskaljahr 2002 waren es über 4,4 Millionen Palm Handhelds. Somit sind weltweit mehr als 18 Millionen Palm branded Handhelds verkauft worden - zählt man den Absatz von den Palm-OS-Lizenznehmern dazu, erreicht man aktuell eine verkaufte Anzahl von ungefähr 23 Millionen Palm Powered Handhelds.

Palm verfügt zum Ende des vierten Quartals über 297 Millionen US-Dollar an freien Mitteln und kurzfristigen Investitionen.

Zudem gab Palm bekannt, dass Todd Bradley, aktuell President und COO, zum Chief Executive Officer der Palm Solutions Group, Palms Hardwaresparte, ernannt und in den Aufsichtsrat der Palm, Inc. berufen wird.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 264,00€
  2. ab 479€
  3. ab 219,00€ im PCGH-Preisvergleich
  4. Für 150€ kaufen und 75€ sparen

Folgen Sie uns
       


Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 2)

In Teil 2 unseres Livestreams erkunden wir die offene Welt und tunen einen Audio RS 4.

Forza Horizon 4 - Golem.de Live (Teil 2) Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
    Künstliche Intelligenz
    Wie Computer lernen

    Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
    Von Miroslav Stimac

    1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
    2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
    3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

      •  /