• IT-Karriere:
  • Services:

FRITZ!Card DSL jetzt auch für Linux

AVM bietet kombinierte DSL/ISDN-Unterstützung unter Linux

Auch Linux-Anwender können jetzt die FRITZ!Card DSL einsetzen. Diese verbindet den PC mit dem Highspeed-DSL-Anschluss und bietet gleichzeitig einen ISDN-Zugang. Ab sofort stehen CAPI4Linux-Treiber für die Linux-Distributionen SuSE 7.3 und 8.0 für den DSL/ISDN-Controller unter www.avm.de zum Download bereit. Des Weiteren bietet AVM mit K ADSL Watch nun Anwendern der FRITZ!Card DSL einen aussagekräftigen Monitor für die DSL-Verbindung unter LinuxKDE.

Artikel veröffentlicht am ,

Die FRITZ!Card DSL verbindet als Einsteckkarte den PC direkt mit dem DSL- Anschluss und bietet gleichzeitig einen ISDN-Zugang. So kommen Anwender nicht zu den Übertragungsraten von DSL, sondern können ebenfalls ISDN-Dienste nutzen. In einem kleinen Netzwerk können außerdem mehrere Anwender gleichzeitig über eine FRITZ!Card DSL im Internet surfen.

Stellenmarkt
  1. Landkreis Stade, Stade
  2. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin

Die Linux-Treiber stehen für SuSe in vorkompilierten Archiven zur Verfügung. Anwender anderer Distributionen oder Kernelversionen können CAPI4Linux durch manuelles Übersetzen der in den Treiberarchiven enthaltenen Quelltexte ebenfalls verwenden.

Über die Schnittstelle CAPI 2.0 kann eine DSL- und gleichzeitig ISDN-Verbindungen aufgebaut werden. Außerdem garantiert CAPI4Linux die Kompatibilität zur DSL-Schnittstelle UR-2 der Deutschen Telekom und zu diversen anderen Anbietern. Die Erkennung der DSL-Gegenstelle (DSLAM) wurde automatisiert. Für das populäre HylaFAX-Paket steht mit CAPI4HylaFAX eine spezielle Adaption für die CAPI-2.0-Schnittstelle ebenfalls zum kostenfreien Download bereit.

Neben dem bereits für den ISDN-Teil zur Verfügung stehenden ISDN-Monitor K ISDN Watch gibt es nun einen entsprechenden Monitor für die DSL-Verbindung. Anwender von Linux KDE 2.x/3.x behalten so den Überblick über den Verbindungsstatus der FRITZ!Card DSL.

Im Herbst dieses Jahres wird die FRITZ!Card DSL auch als externes USB-Gerät zur Verfügung stehen. Damit können Anwender den DSL-Zugang mit integrierter ISDN-Funktion dann auch am USB-Anschluss nutzen und auf ISDN-Dienste zugreifen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-65%) 13,99€
  2. (-71%) 9,99€
  3. 3,74€

Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Huawei-Gründer Ren Zhengfei: Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet
Huawei-Gründer Ren Zhengfei
Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet

Huawei steht derzeit im Zentrum des Medieninteresses - und so wird auch mehr über den Gründer und Chef Ren Zhengfei bekannt, der sich bisher so gut wie möglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte.
Ein Porträt von Achim Sawall

  1. US-Handelsboykott Ausnahmeregelung für Geschäfte mit Huawei erneut verlängert
  2. "Eindeutiger Beweis" US-Regierung holt ihre "Smoking Gun" gegen Huawei heraus
  3. 5G Unionsfraktion lehnt Verbot von Huawei einstimmig ab

Warcraft 3 Reforged angespielt: Was ist denn das für ein Alptraum!
Warcraft 3 Reforged angespielt
"Was ist denn das für ein Alptraum!"

Mit Warcraft 3 Reforged hat Blizzard die Neuauflage eines Klassikers veröffentlicht - aber richtig gut ist die Umsetzung nicht geworden. Golem.de zeigt den Unterschied zwischen klassischer und überarbeiteter Grafik im Vergleichsvideo.
Von Peter Steinlechner

  1. Reforged Blizzard äußert sich zum Debakel mit Warcraft 3
  2. Warcraft 3 Blizzard sichert sich Rechte an Custom Games der Nutzer
  3. Reforged Blizzard schmiedet Warcraft 3 bis Ende Januar 2020 neu

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


      •  /