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IT-Standort Schleswig-Holstein trotz Krise optimistisch

Wirtschaftsminister Rohwer sieht Land gut positioniert

Wirtschaftsminister Dr. Bernd Rohwer gab sich bei der Vorlage eines Berichtes über die Informations- und Kommunikationswirtschaft (IuK) im Landtag optimistisch, dass das Bundesland aus der weltweiten Branchenkrise gestärkt hervorgehen wird und hervorragende Aussichten besitze, wenn die Konjunktur wieder anzieht.

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Schleswig-Holstein sei ein Internet-Land ersten Ranges geworden, und das werde sich auszahlen, wenn die Konjunkturflaute vorbei sei, so Rohwer. "In diesem Sektor wird künftig wieder gutes Geld verdient." Der IT-Standort Schleswig-Holstein sei gut aufgestellt. Als Beispiel nannte Rohwer die Cluster-Bildung in Itzehoe. Dort hätten sich im Umfeld des Fraunhofer Institutes Siliziumtechnologie viele Firmen der Mikrotechnologie angesiedelt, weitere würden folgen. Ein erfreuliches Signal für die positive Entwicklung sei die aktuelle Entscheidung des Unternehmens Philips, an dem Plan einer weiteren Chip-Fabrik in Itzehoe festzuhalten und dazu bereits jetzt mit dem Bau eines Entwicklungs- und Verwaltungsgebäudes zu beginnen.

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"Den Strukturwandel hin zur Informationsgesellschaft hat Schleswig-Holstein geschafft durch zahlreiche Initiativen und Förderprogramme, die die Landesregierung aufgelegt hat", sagte der Minister. Der Multimedia Campus in Kiel und die Media Docks in Lübeck setzten "genau die richtigen Akzente" in der Ausbildung für eine Querschnittsbranche, die noch eine große Zukunft vor sich hat, sagte Rohwer.

Diese Politik sei richtig gewesen und habe ein Innovationsklima geschaffen, das sich auch in den 14 Technologie- und Gewerbezentren im Lande widerspiegele. Dadurch seien die Umsätze allein in den Jahren 1998 bis 2000 um 17 Prozent gestiegen und der Beschäftigungszuwachs habe 14 Prozent betragen.

Bei der Nutzung von Breitbandnetzen habe das Land eine Spitzenstellung. Mit dem Projekt "wilhelm.tel" der Stadt Norderstedt verfüge Schleswig-Holstein zum Beispiel über ein in Mitteleuropa einzigartiges Breitbandnetz. Rund 10.000 Kunden in Norderstedt seien in der ersten Phase an dieses Multimedia-Glasfasernetz angeschlossen. Derzeit werde geprüft, inwieweit sich das Projekt auf andere Regionen des Landes übertragen lasse.



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