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Reg TP: Startschuss für bundesweite Antennen-Datenbank

Landes- und Kommunalbehörden sollen Antennenstandorte abfragen können

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post nimmt heute eine bundesweite Datenbank der Sendestandorte von Antennen in Betrieb. Allerdings bleibt der Zugriff Landes- und Kommunalbehörden vorbehalten.

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"Heute geht eine bundesweite Standortdatenbank der Sendestandorte in Deutschland in Betrieb. Mit dieser Datenbank soll mehr Transparenz in der Diskussion um Antennenstandorte in den einzelnen Kommunen hergestellt werden. Sie ist ein weiterer Schritt zur Versachlichung dieser teilweise kontrovers geführten Diskussion", so Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, heute in Bonn.

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Die neue Standortdatenbank enthält alle Standorte von in Betrieb befindlichen Funkanlagen, für die die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) im Rahmen des Standortverfahrens eine Standortbescheinigung erteilte. Dies sind insgesamt 51.000 Standorte, davon 41.000 Mobilfunkstandorte.

Die Standortdatenbank ist aber nur für einen festgelegten Nutzerkreis (Landes- und Kommunalbehörden) zugänglich. "Um zu verhindern, dass Nichtberechtigte mittels falscher Angaben bei der Anmeldung Zugang zur Datenbank erhalten, wurde ein passwortgeschütztes Zugangsberechtigungssystem konzipiert", so Kurth.

Nach dem erfolgreichen Probebetrieb mit ausgewählten Kommunen folgt nun der Startschuss für den bundesweiten Wirkbetrieb für 32 Regierungsbezirke, 440 kreisfreie Städte bzw. Landkreise und 14.197 Gemeinden.

Kurth: "Der Zugriff auf die Standortdatenbank und die damit verbundene Datenübermittlung soll den Kommunen zur Erfüllung verschiedener, ihnen zugewiesener Aufgaben der Daseinsvorsorge (z.B. Bauplanungs- und Bauordnungsrecht) und der Gesundheitsfürsorge dienen."



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