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Strato erwirkt einstweilige Verfügung gegen 1&1

Verkauf des Strato-Rechenzentrums an 1&1 vorerst blockiert

Die Strato AG legt im Wettbewerb um das Karlsruher Rechenzentrum der insolventen KPNQwest nach und erwirkte gestern Nachmittag eine einstweilige Verfügung, die den Erwerb des so genannten "Strato-Rechenzentrums" durch die United Internet AG sowie von ihr "abhängige" Unternehmen wie 1&1 Internet AG blockiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei führte Strato Gründe des unlauteren Wettbewerbs an, um zum einen der KPNQwest Germany zu untersagen, das Strato-Rechenzentrum an irgendein Unternehmen aus dem United-Internet-Konzern, wie z.B. die 1&1 Internet AG, zu verkaufen bzw. nach einem evtl. bereits abgeschlossenen Kaufvertrag zu übertragen. Zum anderen wird speziell der 1&1 Internet AG untersagt, das Strato-Rechenzentrum zu kaufen bzw. nach einem evtl. bereits geschlossenen Kaufvertrag in Besitz zu nehmen und zu nutzen.

Bisher ist die einstweilige Verfügung bei 1&1 allerdings noch nicht eingegangen, so dass man dort derzeit gegenüber Golem.de noch nichts dazu sagen konnte. Zudem stehen 1&1 gegebenenfalls entsprechende Rechtsmittel zur Verfügung, um sich gegen diese vorläufige Gerichtsentscheidung zu wenden.



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Wiesel 06. Okt 2002

Geschieht der 1 & 1 Internet AG genau richtig.Diese Firma hat mich auf miesester Weise...

Chris 19. Jun 2002

mein Gott Herr Schindler jetzt übertreiben Sie aber wirklich - lassen Sie doch 1&1 das...

Schwanzus... 19. Jun 2002

Naja, so sehr ich Strato nicht leiden kann (allein schon diese ätzende Tussi in der...

binabik 19. Jun 2002

Interessant wäre die Begründung der einstweilgen Verfügung... aber davon steht hier nichts.

freemanVR 19. Jun 2002

sehr witzig :) lang leben die rebellen :)


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