Ausbildung zum Spieledesigner: Games Academy startet Kurse

Vom Konsumenten zum Produzenten

Die Games Academy bietet ab Oktober 2002 mit einem neuen Jahreskurs Interessenten eine Chance für einen beruflichen Einstieg in die Welt der Computerspiele. Hiermit will die Berliner Akademie ihre in den letzten Jahren gewonnenen Erfahrungen und internationale Standards in einem neuen Studienmodell umsetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit inzwischen sechs gestarteten Kursen ist die Games Academy nach eigenen Angaben deutschlandweit die einzige Einrichtung mit einem regelmäßigen Qualifizierungsangebot in diesem Marktsegment. Das neue Kursmodell entstand auf Grund der Erfahrung der Vorkurse. Das in vier Quartalssemester aufgeteilte Angebot umfasst eine Vielzahl von theoretischen und praktischen Aspekten des Game Design - auch die Kenntnisse in Mathematik und Physik sollen aufgefrischt werden.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter (m/w/d) - Planung und Betrieb des Kommunikationsnetzes
    Universität Hamburg, Hamburg
  2. Mitarbeiter im Service Desk (m/w/d)
    Techniklotsen GmbH, Bielefeld
Detailsuche

Thomas Dlugaiczyk, Inhaber und Gründer der Games Academy dazu: "Insbesondere unser Besuch auf der internationalen Game Developer Conference im März 2002 in den USA hat uns viele Impulse gegeben. Es wird ein breites Spektrum an Wissen über die Produktion und Gestaltung interaktiver Unterhaltungsmedien angeboten. Wir richten uns mit diesem Modell ganz bewusst an internationalen Standards aus. Wichtiger Aspekt des zwölfmonatigen Kurses sind die Chancen von selbstständiger Tätigkeit in diesem Markt."

Die Games Academy wurde 1999 in Berlin gegründet und hat sich auf Ausbildung und Kommunikation zum Thema der elektronischen Unterhaltungsmedien spezialisiert. Mit Ausbildung, Kommunikation und Fachveranstaltungen soll die Produktion von Computer- und Videospielen in Deutschland gefördert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Fernwartung
Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat

Wie schätzt man die weitere Geschäftsentwicklung ein, wenn die Kunden in der Pandemie plötzlich Panikkäufe machen? Das gelang bei Teamviewer nicht.
Ein Bericht von Achim Sawall

Fernwartung: Der Kundenansturm, der Teamviewer nicht gut getan hat
Artikel
  1. Pluton in Windows 11: Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren
    Pluton in Windows 11
    Lenovo will Microsofts Sicherheitschip nicht aktivieren

    Die neuen Windows-11-Laptops kommen mit dem Chip Pluton. Lenovo will diesen aber noch nicht selbst aktivieren.

  2. Netzneutralität: Google und Meta verteidigen sich gegen Telekom-Vorwürfe
    Netzneutralität
    Google und Meta verteidigen sich gegen Telekom-Vorwürfe

    Die beiden großen Internetkonzerne Google und Meta verweisen im Gespräch mit Golem.de auf ihren Beitrag zur weltweiten Infrastruktur wie Seekabel und Connectivity.

  3. Probefahrt mit BMW-Roller CE 04: Beam me up, BMW
    Probefahrt mit BMW-Roller CE 04
    Beam me up, BMW

    Mit futuristischem Design und elektrischem Antrieb hat BMW ein völlig neues Fahrzeug für den urbanen Bereich entwickelt.
    Ein Bericht von Peter Ilg

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /