• IT-Karriere:
  • Services:

Neues Spielekonsolen-Magazin aus dem IDG-Verlag

GamePro erscheint ab Herbst

Die IDG Entertainment Verlag erweitert sein Titel-Portfolio ab Herbst um den Titel "GamePro", ein Spielekonsolen-Magazin. Von Oktober an wird das Heft monatlich erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,

Chefredakteur des neuen Magazins wird Gunnar Lott, bisher leitender Redakteur bei der Schwesterzeitschrift "GameStar". Die Redaktion wird aus zehn Personen bestehen. Die Verlagsleitung übernimmt Uwe Kielmann, der in dieser Funktion auch für "GameStar" verantwortlich ist.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich

Im März war mit einer Testnummer von "GamePro" das Marktpotenzial geprüft worden. Uwe Kielmann, Verlagsleiter "GameStar" und "GamePro": "Das Ergebnis des Markttests war überzeugend, so dass wir die Weichen für den neuen Titel zügig gestellt haben. Die vielversprechenden Prognosen für den Spielekonsolen-Markt bestärken uns in der Absicht, diese neue und sehr attraktive Zielgruppe mit einem neuen Titel zu bedienen und für unser Portfolio hinzuzugewinnen."

Gunnar Lott, designierter "GamePro"-Chefredakteur: "GamePro ist als Multi-Konsolen-Titel konzipiert, das heißt anders als die auf einen einzelnen Konsolentyp fixierten Hefte im Markt werden wir uns systemübergreifend relevanten Themenbereichen für sowohl PlayStation 2 als auch Xbox und Gamecube widmen."

"GamePro" ist neben der seit 1997 bestehenden Marke "GameStar" das zweite eigenständige Objekt des IDG Entertainment Verlages. Kernzielgruppe des Titels sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 25 Jahren. Die Produktlinie "GamePro" der International Data Group (IDG) hat sich international bereits bewährt, derzeit sind jeweils länderspezifisch adaptierte Titel in den USA, Schweden, Griechenland, der Türkei und im Libanon auf dem Markt. In den USA verkauft das Magazin im Schnitt über 500.000 Exemplare.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 29€ (Bestpreis!)
  2. 34,99€/49,99€ (mit/ohne Spezialangebote)

Daron 19. Jun 2002

Als Multi-Konsolen-Heft gibt es ja schon die 'Bravo Screenfun'. Ein inhaltlich sehr gutes...

hiTCH-HiKER 18. Jun 2002

Ich lese lieber Magazine wie playPlaystation, die sind schon immer dabei und ich spar mir...


Folgen Sie uns
       


Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test

Der Samsung CRG9 ist nicht nur durch sein 32:9-Format beeindruckend. Auch die hohe Bildfrequenz und sehr gute Helligkeit ermöglichen ein sehr immersives Gaming und viel Platz für Multitasking.

Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  2. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte
  3. Streaming Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

    •  /