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Grimme Online Award 2002 geht an Telepolis

Magazin der Netzkultur ausgezeichnet

Telepolis, das Magazin der Netzkultur www.Telepolis.de aus dem hannoverschen Verlag Heinz Heise, wurde in der Kategorie Medien-Journalismus mit dem Online-Preis des Grimme-Instituts ausgezeichnet.

Artikel veröffentlicht am ,

"Das gesamte Telepolis-Team freut sich über diese Auszeichnung", so Chefredakteur Florian Rötzer auf der Preisverleihung im Düsseldorfer Kunstpalast. Dabei bedankte er sich vor allem bei den vielen freien Autoren für ihre Mitarbeit an dem Online-Magazin. Die Jury des Grimme-Instituts hatte aus über 1.600 Vorschlägen der User 36 Angebote ausgewählt und in die Endausscheidung geschickt. Ausgezeichnet wurden die besten Internetauftritte in den Kategorien TV, Web-TV und Medien-Journalismus, außerdem wurde der Förderpreis Medienkompetenz in den Unterkategorien Professionals und Newcomer vergeben. Für die Kategorie Medien-Journalismus wurden fünf Internetangebote nominiert. Telepolis konnte sich gegen www.netzeitung.de, www.wunschliste.de, www.ddr-tv.de.vu und www.nachrichtenaufklaerung.de durchsetzen.

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Mit Telepolis hat der Heise-Verlag ein digitales Forum für Kunst-, Kultur-, Wissenschafts- und Unterhaltungsangebote aus aller Welt geschaffen. Seit der CeBIT 1996 bietet das Magazin der Netzkultur seinen Lesern kritische und hintergründige Berichterstattung rund um das World Wide Web. Telepolis konnte im Mai 2002 knapp fünf Millionen Page-Impressions vermelden.

Vier bis fünf neue Beiträge zu Politik, Wissenschaft, Gesellschaft, Kunst, Musik, Buch und Online-Publishing veröffentlicht die Redaktion täglich im Aktuell-Teil. Hinzu kommen Artikel zu Schwerpunktthemen wie beispielsweise Infowar, Bio-Technik, Weltraum, Echelon oder Libertäre Ideologie, die in der Rubrik "Specials" zusammengefasst sind. Unter "Kolumnen" finden sich Beiträge renommierter Autoren zu ihren Spezialthemen, wie etwa Stadtentwicklung oder Aufmerksamkeitsökonomie. Im "Netzraum" bietet Telepolis einen experimentellen Spielplatz an, der über journalistische Themen hinausgehen soll.

Seit dem Jahr 2000 erscheint im Verlag Heinz Heise eine Telepolis-Buchreihe. Die einzelnen Bücher konzentrieren sich auf jeweils ein Telepolis-Thema und enthalten speziell in Auftrag gegebene Artikel anerkannter Fachjournalisten und Wissenschaftler aus dem internationalen Autorenkreis des Online-Magazins.

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