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Auch Buch.de führt Versandkosten für Buchbestellungen ein

buch.de verbessert Ergebnis um 50 Prozent. Mit einem in den ersten fünf Monaten des Jahres um 37 Prozent gesteigerten Umsatz und einem um 50 Prozent verbesserten Ergebnis ist die buch.de internetstores AG aus Münster weiterhin zuversichtlich, den für dieses Jahr geplanten Break-even im vierten Quartal 2002 zu erreichen.
/ Andreas Donath
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In den ersten fünf Monaten steigerte der Konzern, bei gleichzeitiger Reduzierung des operativen Verlustes um 50 Prozent, seinen Umsatz um 37 Prozent. In Zahlen entspricht dies einem Umsatz von 5,9 Millionen Euro (gegenüber 4,3 Millionen Euro im Vorjahr) sowie einem weiterhin reduzierten operativen Verlust von -0,7 Millionen Euro (EBIT).

Die Schweizer Tochtergesellschaft buch.ch, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der buch.de internetstores AG, erreichte innerhalb der ersten fünf Monate des Jahres den Break-even. Nach der Übernahme des Internetauftrittes der Schweizer Thalia-Buchgruppe, den Buchhandlungen Jäggi und Stauffacher, steigerte buch.ch seinen Umsatz im Mai 2002 um mehr als 30 Prozent gegenüber dem Vorjahres-Monat.

Seit dem 10.6.2002 hat buch.de Versandkosten auch für die Warengruppe Bücher eingeführt. Sämtliche Bestellungen ab einem Warenwert von 20 Euro liefert buch.de ab sofort versandkostenfrei. Unter 20 Euro gilt für den Versand der einheitliche Tarif von drei Euro über alle Warengruppen hinweg.

Auf Grund der positiven Entwicklung ist das Unternehmen zuversichtlich, den Break-even wie geplant im vierten Quartal 2002 zu erreichen.


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