Abo
  • Services:

Auch Buch.de führt Versandkosten für Buchbestellungen ein

buch.de verbessert Ergebnis um 50 Prozent

Mit einem in den ersten fünf Monaten des Jahres um 37 Prozent gesteigerten Umsatz und einem um 50 Prozent verbesserten Ergebnis ist die buch.de internetstores AG aus Münster weiterhin zuversichtlich, den für dieses Jahr geplanten Break-even im vierten Quartal 2002 zu erreichen.

Artikel veröffentlicht am ,

In den ersten fünf Monaten steigerte der Konzern, bei gleichzeitiger Reduzierung des operativen Verlustes um 50 Prozent, seinen Umsatz um 37 Prozent. In Zahlen entspricht dies einem Umsatz von 5,9 Millionen Euro (gegenüber 4,3 Millionen Euro im Vorjahr) sowie einem weiterhin reduzierten operativen Verlust von -0,7 Millionen Euro (EBIT).

Stellenmarkt
  1. Tebis AG, Martinsried bei München
  2. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim

Die Schweizer Tochtergesellschaft buch.ch, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der buch.de internetstores AG, erreichte innerhalb der ersten fünf Monate des Jahres den Break-even. Nach der Übernahme des Internetauftrittes der Schweizer Thalia-Buchgruppe, den Buchhandlungen Jäggi und Stauffacher, steigerte buch.ch seinen Umsatz im Mai 2002 um mehr als 30 Prozent gegenüber dem Vorjahres-Monat.

Seit dem 10.6.2002 hat buch.de Versandkosten auch für die Warengruppe Bücher eingeführt. Sämtliche Bestellungen ab einem Warenwert von 20 Euro liefert buch.de ab sofort versandkostenfrei. Unter 20 Euro gilt für den Versand der einheitliche Tarif von drei Euro über alle Warengruppen hinweg.

Auf Grund der positiven Entwicklung ist das Unternehmen zuversichtlich, den Break-even wie geplant im vierten Quartal 2002 zu erreichen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. bei Alternate bestellen
  3. 899€
  4. 119,90€

Dr. André Schirmer 14. Jun 2002

Bei Libri.de bestelle ich online und hole das Buch in meiner Buchhandlung ab, und zwar...

Bernd Sommerfeld 14. Jun 2002

ja. stimmt :-D

Chris 14. Jun 2002

Ich habe sowieso keine Bestellungen unter 20 Euro, also ist mir das ziemlich egal.

Skybear 14. Jun 2002

Ich habe seitder Versandkosteneinführung kein einziges Buch mehr bestellt (vorher ca. 100...

bandit 14. Jun 2002

gibt es von Amazon eigentlich schon Meldungen, wie dort die Einführung Versandkosten von...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
    Künstliche Intelligenz
    Wie Computer lernen

    Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
    Von Miroslav Stimac

    1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
    2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
    3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

      •  /