Neue PDA-Klapptastatur von Belkin für den US-Markt
Belkin G700 für PalmOS-PDAs und WindowsCE-PDA. Für den US-Markt kündigte Belkin jetzt die PDA-Klapptastatur G700 an, womit sich zahlreiche PDA-Modelle mit einer vollwertigen Tastatur ausstatten lassen sollen. Über die Tastatur lassen sich längere Texte eingeben, womit der PDA zu einer Art Mini-Notebook mutiert.
Die G700er-Tastatur wiegt rund 200 Gramm und bietet derzeit nur ein amerikanisches QWERTY-Layout ohne deutsche Umlaute bei Ausmaßen von 24,4 cm in der Breite und 9,4 cm in der Höhe. Die Tasten sollen großzügig dimensioniert sein und ein angenehmes Schreibgefühl liefern. Auf den ersten Blick fällt negativ auf, dass die rechte Umschalttaste – ähnlich wie bei der gerade von Golem.de getesteten PDA-Tastatur TypeAway von Logitech – zu weit an den Rand gerückt wurde. Damit verfehlen Zehnfingerschreiber die Taste sehr leicht und müssen sich erst umgewöhnen.
Wenn die Tastatur nicht benötigt wird, lässt sie sich zusammenklappen und misst dann bei einer Dicke von 1,5 cm in der Breite 9,5 cm und in der Höhe 14,3 cm. Damit ist sie zusammengeklappt größer als die TypeAway von Logitech und wesentlich größer als die Stowaway von Think Outside. Wie vergleichbare PDA-Tastaturen besitzt die G700 zahlreiche Kürzeltasten für spezielle Befehle des PDA-Betriebssystems.
Belkin bietet die G700 ab Ende Juni in den USA zum Preis von 79,99 US-Dollar an. Zunächst erscheint die Tastatur für die Palm-Modelle m125, m130 und m500, m505 und m515 sowie die T-Serie der Sony-Clié-Modelle. Außerdem wird der WindowsCE-PDA Toshiba e310 unterstützt. Ob die Tastatur auch mit deutschen Umlauten erscheinen wird, ist nicht bekannt.