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ASP: Totgesagte leben länger

Zukunftsweisendes Application Service Providing (ASP)

Der Application-Service-Providing-Markt ist totgesagt. Doch Totgesagte leben länger. Und Anwendungen zum Mieten setzen sich langsam durch.

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Eigentlich sollte das Application Service Providing (ASP) schon längst ein Riesengeschäft sein. Weil dem aber nicht so ist, haben einige Analytiker die Geschäftsaussichten erst einmal drastisch reduziert und viele Unternehmen haben entsprechend reagiert. Tatsächlich befinden sich die ASP-Anbieter derzeit eher in einer Konsolidierungsphase - noch bevor das Umsatzvolumen eine nennenswerte Größe erreicht hat. Denn das Geschäft hat eigentlich gerade erst begonnen.

Inhalt:
  1. ASP: Totgesagte leben länger
  2. ASP: Totgesagte leben länger
  3. ASP: Totgesagte leben länger

So sehen die Berater der Legend Consulting nach Abschluss eines ASP-Forschungsprojektes für Österreich trotz vielversprechender Entwicklungen den Markt generell noch im Dornröschenschlaf, allerdings mit der Hoffnung auf ein baldiges Wachküssen.

Die Analysten der International Data Corporation IDC werden inzwischen wieder mutiger und sagen für den westeuropäischen Markt deutliche Wachstumsraten voraus. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie bereits einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro.

Und allmählich kommt die Vermietung von Software über das Internet auch tatsächlich in Schwung, nur eben sehr viel langsamer als vorausgesagt. Für die Verzögerung sind vor allem die wenig ausgereiften Produkte zu Beginn des vermeintlichen Booms verantwortlich. Oft waren die Lösungen bei konkreten Anfragen noch in der Entwicklung. Viele Anbieter hatten das neue Geschäftsfeld auch nur mit Standard-Applikationen angetestet. Einen Erfolg erzielten auch die ASP-Partner von Microsoft in den USA nur, wenn sie Office-Software in einem Paket mit anderen Anwendungen anboten.

ASP: Totgesagte leben länger 
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