Abo
  • Services:

OMA: Neue globale Mobilfunkorganisation

Open Mobile Alliance soll Mobilfunk weltweit fördern

Knapp 200 Unternehmen aus den Bereichen Mobilfunk und Informationstechnologie haben sich jetzt zu einer neuen globalen Organisation namens "Open Mobile Alliance" (OMA) zusammengeschlossen. Auch die Open-Mobile-Architecture-Initiative und das WAP Forum beteiligen sich an der OMA.

Artikel veröffentlicht am ,

Daneben haben das Location Interoperability Forum (LIF), die MMS Interoperability Group (MMS-IOP), die SyncML-Initiative Ltd. und die Wireless-Village-Initiative ihre Zusammenarbeit mit der OMA in einem Memorandum of Understanding in Aussicht gestellt.

Stellenmarkt
  1. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart
  2. Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

Die Open Mobile Alliance soll Marktbedürfnisse zusammentragen und Spezifikationen entwickeln, um Interoperabilitätsbarrieren zu beseitigen und so die Adoption neuer Mobilfunktechnologien fördern. Im Kern soll die OMA damit für qualitativ hochwertige und offene Standards und Spezifikationen sorgen, eine Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen fördern und das Bindeglied zu anderen Standardisierungsorganisationen wie der IETF oder dem W3C darstellen.

Die Open-Mobile-Architecture-Initiative und das WAP Forum werden ihre Arbeit in Zukunft im Rahmen der OMA fortsetzen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,49€
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /