Abo
  • Services:
Anzeige

T-Mobile startet BlackBerry-Dienst in Deutschland

Handheld mit Zwei-Wege-Kombination und Mobilfunkfunktion für Unternehmen

T-Mobile hat den Dienst BlackBerry in Deutschland für Unternehmenskunden gestartet. BlackBerry ermöglicht unterwegs via GPRS eine Zweiwegekommunikation mit E-Mail- und Kalenderfunktionen über den BlackBerry 5820 Handheld. T-Mobile bietet Unternehmen diese mobile Datenlösung auch mit Sprach- sowie Browserfunktion an und ermöglicht dem Gerät den Zugriff auf Informationen über das T-Mobile-online-Portal.

Anzeige

Mit der BlackBerry Solution ist der Mitarbeiter eines Unternehmens unterwegs über das GPRS-Netz von T-Mobile "always on" mit dem Firmenserver verbunden. Die Komplettlösung besteht aus dem BlackBerry 5820 Handheld inklusive Mobilfunkvertrag von T-Mobile, einer BlackBerry-Serversoftware sowie einem Push-Service. Dieser stellt sicher, dass unterwegs alle E-Mails und Termine immer aktualisiert vorliegen.

Eingehende Nachrichten müssen nicht mehr aktiv abgerufen werden, denn der Push-Service leitet die Informationen automatisch auf das BlackBerry-Gerät weiter. Der Dualband-Handheld ist zudem als Mobiltelefon einsetzbar und verfügt über Organizer-Funktionen. Mit einem integrierten Browser lassen sich unterwegs auch HTML- und WAP-Seiten abrufen.

Das Produktangebot beruht auf einer Partnerschaft mit dem kanadischen Unternehmen Research In Motion (RIM), das den BlackBerry entwickelt hat. Dies ist die Fortsetzung einer Kooperation, die im vergangenen Jahr zwischen RIM und VoiceStream, einem Unternehmen der T-Mobile International, für den amerikanischen Markt geschlossen wurde. Weitere Vertriebsaktivitäten in den Ländern der T-Mobile-Beteiligungsgesellschaften sind bis zum Ende des Jahres geplant.

Martin Witt, Leiter des Geschäftsbereiches Mobile Business Solutions bei T-Mobile, kommentiert: "Mit der BlackBerry Solution bieten wir Unternehmen neben unseren bewährten Lösungen neue Möglichkeiten, ihre mobilen Mitarbeiter via GPRS in den Informationsfluss ihres Unternehmens einzubinden - und das schnell, komfortabel und sicher. Mit dieser Lösung können Mitarbeiter eines Unternehmens unterwegs Wartezeiten sinnvoll nutzen. Sie sind immer und überall informiert. Somit steigt die Produktivität der Mitarbeiter und damit auch die des Unternehmens."

Da sich T-Mobile mit dem BlackBerry-Dienst ausschließlich an den Unternehmenskunden richtet, gibt es auch kein festes Preisgefüge, sondern ein flexibles Preismodell. Die Preise sind je nach Kundenbedürfnissen (etwa andere Client-Anzahl) verhandelbar. Als Beispielrechnung gibt es die Server-Software zusammen mit 20 Client-Lizenzen ab 4.400,- Euro. Hinzu kommen die Kosten für den Handheld, der ab zehn Geräten zusammen mit einer SIM-Karte ab einem Preis von 600,- Euro pro Gerät erhältlich ist.

Bei den monatlichen Gebühren pro Anwender bietet T-Mobile zwei Tarifmodelle: So beginnt der Preis für ein Datenvolumen von einem MByte im Tarif Light-User ab 42,- Euro, was für den Empfang und Versand von 35 E-Mails pro Tag ausreicht. Im Tarif Heavy-User können ab einer monatlichen Gebühr von 49,- Euro vier MByte Daten übertragen werden, was ausreicht, um etwa 140 E-Mails pro Tage empfangen und senden zu können. Möchte man zusätzlich zu den Daten-Diensten auch Telefonfunktionen verwenden, bietet T-Mobile die beiden Corporate-Tarife Company Basic und Company Profi an.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. OSRAM GmbH, Augsburg
  2. KRÜSS GmbH, Hamburg
  3. SysTec Systemtechnik und Industrieautomation GmbH, Bergheim-Glessen
  4. Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.039,00€ + 3,99€ Versand

Folgen Sie uns
       

  1. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  2. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  3. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  4. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  5. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  6. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  7. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  8. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  9. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  10. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  2. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  3. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  3. Malware Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  1. ADblock Golem

    JoachimUrlaub | 05:22

  2. Re: Sinn

    Seargas | 03:52

  3. Re: Natürlich war das ein "Terroranschlag"

    Ach | 03:33

  4. Re: Das Spiel ist auf dem richtigen Weg!

    bynemesis | 03:05

  5. Re: Wird doch nix

    Mr Miyagi | 02:23


  1. 14:38

  2. 12:42

  3. 11:59

  4. 11:21

  5. 17:56

  6. 16:20

  7. 15:30

  8. 15:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel