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Infineon übernimmt Ericsson Microelectronics

Hersteller kooperieren in der mobilen Kommunikation

Ericsson und die Infineon Technologies AG haben eine langfristige Kooperation vereinbart, in deren Rahmen Infineon für etwa 400 Millionen Euro das Kerngeschäft vom internen Halbleiterlieferanten von Ericsson, Ericsson Microelectronics (MIC), übernimmt. Die Transaktion soll auf Aktienbasis realisiert werden.

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Vorbehaltlich der Zustimmung durch die entsprechenden Kartellbehörden wird der Abschluss der Transaktion für den Sommer 2002 erwartet. Infineon wird damit zu einem strategischen Zulieferer für Ericsson in den Bereichen mobile Infrastruktur und Mobiltelefone, so der Hersteller. Ericsson und Infineon werden darüber hinaus ihre Kooperation für heutige und künftige Mobilfunklösungen (2,5G- und 3G-Lösungen) erweitern.

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Der Infineon-Geschäftsbereich drahtlose Kommunikation konzentriert sich auf das hochvolumige Geschäft mit Halbleitern für Mobiltelefone. Laut Infineon ist die übernommene Ericsson MIC einer der größten Lieferanten von Bluetooth-Komponenten, von High-End-Leistungsverstärkern für den Mobiltelefonie-Infrastrukturmarkt und einer der wichtigsten Zulieferer und Design-Partner von Ericsson. Mit der Übernahme will Infineon seine Marktposition stärken und neue Produkte schneller auf den Markt bringen können.

"Diese strategische Kooperation wird unser Geschäft im Kommunikationssegment wesentlich stärken", kommentiert Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender von Infineon Technologies. "Neben dem Ausbau unserer Mobilfunkkompetenz gewinnen wir mit Ericsson einen weltweit führenden Partner und werden sein strategischer Zulieferer."

Kurt Hellström, CEO und Präsident von Ericsson, sieht in dem Verkauf an Infineon und der erweiterten Kooperation einen wichtigen Schritt zur weiteren Fokussierung auf das eigene Kerngeschäft.

Der Hauptsitz von Ericsson Microelectronics liegt in Stockholm, Schweden. Ob es hier Veränderungen geben wird, gab Infineon nicht an.

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