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Novelle der Preisangabenverordnung für mehr Preistransparenz

Verbraucher soll klar erkennen, welche Kosten beim Einkauf anfallen

Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller hat am 5. Juni 2002 den Entwurf zur vierten Änderung der Preisangabenverordnung (PAngV) gebilligt. Mit der Gesetzesänderung soll vor allem die Preistranzparenz für den Verbraucher, z.B. bei Bestellungen über das Internet, verbessert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Verordnungsentwurf verpflichtet im Fernabsatz tätige Unternehmen die Preise so auszuzeichnen, dass diese die Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteile einschließen. Außerdem ist anzugeben, ob und in welcher Höhe zusätzliche Kosten für Lieferung oder Versand anfallen. Nachfragen und Missverständnisse sollen so von vornherein vermieden werden.

"Damit kann der Verbraucher jetzt klar erkennen, welche Preise und Kosten beim Einkauf von Waren per Katalog, im Internet, Fernsehen etc. auf ihn zukommen", so Müller. Der Verordnungsentwurf bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates.

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