Netzwerke gehen immer öfter in fremde Hände

Markt für Netzwerk-Outsourcing hat sich von 2000 bis 2002 beinahe verdoppelt

In den letzten zwei Jahren hat sich die Zahl der Unternehmen, die ihr Netzwerk extern betreuen lassen, verdoppelt. Eine im Auftrag des Virtual Network Operators Vanco durchgeführte Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Rhetorik ergab, dass 72 Prozent der befragten europäischen Firmen ihre Netzwerke nicht mehr selbst betreuen. Bei einer ähnlichen Umfrage vor weniger als zwei Jahren waren es gerade einmal 42 Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Einschätzung des Netzwerkdienstleister Vanco liegen die Gründe für diese Entwicklung im veränderten Umgang mit Netzwerken, seitdem die Monopolstellung der ehemals staatlichen Anbieter aufgehoben wurde. Durch den so entstandenen Wettbewerb seien die Netzwerke zu einer Handelsware geworden, bei der es gilt, immer den aktuell besten Preis zu vereinbaren.

Stellenmarkt
  1. R&D IS Manager (m/w/d)
    Valeo Schalter und Sensoren, Bietigheim-Bissingen
  2. Mitarbeiter für die Funktionsstelle IT-Prozesse (m/w/d)
    Medizinischer Dienst Niedersachsen, Hannover
Detailsuche

Die unter 285 europäischen Großunternehmen durchgeführte Studie zeige auch, dass der Trend zum Netzwerk-Outsourcing mit 80 Prozent in Deutschland, den Niederlanden und Spanien überdurchschnittlich ausgeprägt ist.

"Wenn Unternehmen die Entwicklung, die Implementierung und das Management ihres Datennetzwerkes an einen externen Partner vergeben, reduzieren sie die damit verbundenen Kosten und können sich auf das Kerngeschäft konzentrieren", meint Andreas Zynga, Vorstand Nordeuropa und Nordamerika der Vanco plc. "Dabei reichen den EDV-Leitern jedoch die herkömmlichen Verträge nicht mehr aus, da zeitgemäße Service-Vereinbarungen ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich Technologie und Carrier voraussetzen."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Garmin Fenix 7 im Test
Outdoor-Wearable mit fast allem Drin und Dran

Eine weitere Funktionslücke ist geschlossen: Nun hat auch die Garmin Fenix 7 einen Touchscreen - und noch mehr Akkulaufzeit.
Von Peter Steinlechner

Garmin Fenix 7 im Test: Outdoor-Wearable mit fast allem Drin und Dran
Artikel
  1. Musterfeststellungsklage: Parship kann eine Kündigungswelle erwarten
    Musterfeststellungsklage
    Parship kann eine Kündigungswelle erwarten

    Die Verbraucherzentrale ruft zur Kündigung bei Parship und zur Teilnahme an einer Musterfeststellungsklage auf. Doch laut Betreiber PE Digital ist das aussichtslos.

  2. Coronapandemie: Bayern und Sachsen-Anhalt steigen aus Luca aus
    Coronapandemie
    Bayern und Sachsen-Anhalt steigen aus Luca aus

    Immer mehr Länder wollen die Luca-App nicht mehr nutzen. Bayern will verstärkt auf die Corona-Warn-App setzen.

  3. Open Source: Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden
    Open Source
    "Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden"

    Die E-Mail eines großen Konzerns an den Entwickler von Curl zeigt wohl eher aus Versehen, wie problematisch das Verhältnis vieler Firmen zu Open-Source-Software ist.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 Ti 8GB 1.039€ • 1TB SSD PCIe 4.0 127,67€ • RX 6900XT 16 GB für 1.495€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • LG OLED 65 Zoll 1.599€ • Alternate (u.a. Razer Gaming-Maus 39,99€) • RX 6800XT 16GB 1.229€ • Thrustmaster Ferrari-Lenkrad 349,99€ • Razer Gaming-Stuhl 179,99€ [Werbung]
    •  /