Abo
  • Services:

Letterking - E-Mail-Newsletter schnell gestrickt

Für Anwender kostenloses System zum Erstellen von aktuellen Newslettern

Der Mitte Mai offiziell gestartete Newsletter-Dienst Letterking will Betreiber von privaten und kommerziellen Webseiten dabei unterstützen, sich nach Baukastenprinzip E-Mail-Newsletter mit eigenen und fremden, aber vor allem aktuellen Inhalten zusammenzustellen - den Versand erledigt Letterking allerdings nicht. Für die fremden Inhalte versucht Letterking Anbieter wie z.B. Online-Publikationen zu gewinnen, welche mit Kurznachrichten oder sonstigen Informationen die jeweiligen Newsletter-Empfänger auf sich aufmerksam machen wollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Anwender des Dienstes, für den dieser kostenlos ist, soll hingegen von den fremden Inhalten profitieren, welche die Partner von Letterking täglich in die LetterKing-Datenbank fließen lassen. Von den Inhalte-Anbietern will LetterKing allerdings nach der Einführungsphase - ab Anfang Juli - Geld pro erfolgter Weiterleitung sehen, da diese von der Werbewirkung der erstellten Newsletter profitieren würden. Preislich will Letterking zwischen 0,15 und 0,30 Euro pro Klick haben, je nachdem wie viele News anfallen.

Stellenmarkt
  1. comemso GmbH, Ostfildern
  2. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau

Letterking-Nutzer müssen sich lediglich mit ihrem Namen, der URL ihrer Homepage und mit ihrer ungefähren Abonnentenzahl anmelden. Nach der Rückbestätigung der Anmeldung kann man sich sofort an die Newsletter-Generierung machen. Es können eigene Texte per Textbaustein (Vorwort, Schlusswort, eigene News, eigene Werbepartner), aber auch die Teaser, welche auf Letterking im Bereich "NewsMaker" in 18 verschiedenen Kategorien abgelegt sind, in den zu erstellenden Newsletter eingefügt werden. Die gewählten Nachrichten können dabei verschoben sowie das komplette Layout verändert und die Ergebnisse per Vorschau überprüft werden.

Der fertige Newsletter muss lediglich kopiert und mittels Mailprogramm, Webmailer oder über einen Mailinglisten-Anbieter wie amtecc.de, domeus.de oder kbx.de versandt werden. Kundendaten wie z.B. E-Mail-Adressen müssen also bei Letterking nicht hinterlegt werden.

Laut Letterking gibt es bereits knapp 1.200 angemeldete Nutzer und rund 50 Partner - darunter Golem.de und verschiedene andere Newsangebote - die Inhalte bereitstellen. Insgesamt sollen bereits über 12.000 Nachrichten bzw. Teaser im System liegen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€
  3. (nur für Prime-Mitglieder)

Strike 10. Jun 2002

Hi, wo hast du eigentlich die Erstellung von HTML-Mails gesehen? Alles ist doch in ASCII...

Gucky 10. Jun 2002

/"\ \ / ASCII ribbon campaign X against HTML...


Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /