Abo
  • Services:

Symantec Firewall/VPN-Lösung mit Load Balancing

VelociRaptor 1.5 unterstützt VPNs mit AES

Mit dem VelociRaptor 1.5 präsentiert Symantec eine neue Version seiner Firewall/VPN-Lösung. Das Gerät unterstützt ab sofort den Advanced Encryption Standard (AES) und bietet neue Proxy-Funktionen für sichere Videokonferenzen. Im Cluster-Betrieb soll eine integrierte Funktion für Hochverfügbarkeit und Lastausgleich (HA/LB) bei Bedarf erweiterte Skalierbarkeit und ununterbrochenen Netzwerkschutz erlauben.

Artikel veröffentlicht am ,

Symantec VelociRaptor 1.5 verfügt über eine hybride Sicherheitsarchitektur, die aus der Symantec Enterprise Firewall übernommen und in die jüngste Version integriert wurde. Während andere Firewall-Systeme zum Beispiel für audiovisuelle Datenströme bestimmte Kommunikationsports auf der Firewall öffnen müssen, durch die dann Sicherheitslücken entstehen, macht VelociRaptor 1.5 auch bei Vidoekonferenzen und Application Sharing keine Kompromisse in punkto Sicherheit. Die Firewall unterstützt neue Standards wie T120 (spezielles Kommunikationsprotokoll innerhalb des H.323-Standards für audiovisuelle Konferenzen) und RTSP (Real Time Streaming Protocol: vorgeschlagener Standard für kontinuierliche Datenströme im Internet) sowie alle gängigen DFÜ-Protokolle (HTTP, HTTP-S, FTP, DNS, SMTP, Gopher und Telnet).

Stellenmarkt
  1. L&W CONSOLIDATION GmbH, Köln, Düsseldorf, Hamburg, München, Langenfeld
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

Dabei verhindert eine komplette Prüfung des Datenstroms auf allen sieben Ebenen des Protokoll-Stacks unbefugte Zugriffe auf das Intranet und vertrauliche Informationen. Außerdem arbeitet die neue Version mit verbesserten Prüfalgorithmen (Full-Inspection Proxies) und automatisierter Systemprophylaxe (System-Hardening) für einen umfassenden Schutz vor komplexen Gefahren aus dem Internet wie zum Beispiel Nimda oder Code Red.

Die ProxySecured-Technologie des integrierten Symantec Enterprise VPN erlaubt die Anbindung von Zweigstellen, Telearbeitern und Außendienstmitarbeitern an das Unternehmensnetzwerk via Internet. Der neu unterstützte Advanced Encryption Standard (AES) gewährleistet entsprechende Sicherheit und arbeitet dabei sogar dreimal schneller als die konventionelle 3DES-Technologie. Mit dem integrierten Gateway-to-Gateway-VPN verbindet VelociRaptor verschiedene lokale Netzwerke (LANs) an unterschiedlichen Standorten zu einem logischen, geschützten Intranet. Der VPN-Zugriff auf ein Intranet im Tunnel-Verfahren unterstützt die sichere Anbindung von Telearbeitern und Außendienstmitarbeitern, die den Symantec Enterprise VPN Client mit der integrierten Personal Firewall einsetzen.

Der standardmäßige Datendurchsatz entspricht mehr als 50 Breitbandverbindungen (auf Basis einer typischen xDSL-Verbindung mit einer Bandbreite von 512 kBit pro Sekunde und Verbindung). Mit der optional enthaltenen Funktionalität für Hochverfügbarkeit und Lastausgleich (HA/LB) können Kunden bei Bedarf auch mehrere Firewalls in einem Cluster einsetzen, um noch höhere Bandbreiten zu realisieren. Im Cluster-Betrieb überwacht jeder Knoten ständig alle anderen Knoten. Falls eine Appliance ausfällt, übernehmen die anderen Geräte des Clusters automatisch die Arbeit des ausgefallenen Gerätes und garantieren damit den ununterbrochenen Netzwerkschutz.

Die integrierte Symantec Raptor Managementkonsole ermöglicht die zentrale Konfiguration und Administration mehrerer VelociRaptor-Geräte. Die Konsole unterstützt den Administrator bei der Definition und Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien, informiert ihn automatisch über verdächtige Aktivitäten, hilft bei der Ferninstallation von Software-Updates und kann detaillierte Berichte über bestimmte Aktivitäten erzeugen.

Die VelociRaptor-Geräte werden von Symantec in drei verschiedenen Modellen für unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich Lizenzierung und Leistung angeboten:

  • VelociRaptor 1100 - bietet einen maximalen Datendurchsatz von 20 MBit/s und enthält eine Lizenz für bis zu 100 Netzknoten. Preis: 5.960,- Euro.
  • VelociRaptor 1200 - liefert einen Datendurchsatz von bis zu 65 MBit/s und umfasst eine Lizenz für bis zu 250 Netzknoten. Preis: 13.254,- Euro.
  • VelociRaptor 1300 - bietet ebenfalls einen maximalen Datendurchsatz von 65 MBit/s jedoch für eine Anzahl von bis zu 2000 Netzknoten. Preis: 19.885,- Euro.

      Die neuen Versionen sind ab Mitte Juni über Symantec-Fachhändler, Distributoren und Systemintegratoren erhältlich.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 399€

Folgen Sie uns
       


Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on

Amazons neue Version des Kindle Paperwhite steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem unterstützt der E-Book-Reader Audible-Hörbücher und hat mehr Speicher bekommen. Das neue Modell ist zum Preis von 120 Euro zu haben.

Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

    •  /